Social Media RELATIONS: Wie Führungspersönlichkeiten heute ihre Visionen teilen.

Unsere Welt ist in Veränderung. Die Gesellschaft, das Klima, das Business, die Medien, die Kommunikation, einfach alles. In so einer Phase braucht es möglichst unterschiedliche Perspektiven und Visionen. Um gemeinsam die richtigen Fragen und mögliche Lösungen für die Zukunft zu finden. Führungspersönlichkeiten sind mehr denn je gefordert, ihre Visionen zu teilen, öffentlich zu challengen und zu einer ersten Umsetzung zu bringen. In digitalen Medien gelingt das ungefiltert und barrierefrei.

Wir alle haben Ideen, wie eine (nachhaltige) Zukunft aussehen kann. In Österreich, in unseren Unternehmen, Teams oder Feierabendbierrunden. Digitale Medien bieten den Raum, diese Ideen zu formulieren und zur Diskussion zu stellen. Und gemeinsam mit Gleichgesinnten zu einem Orchester der Transformation zu werden.

Je nach Persönlichkeit liegt einem eine andere Digitale Plattform. Überall jedoch gilt: Gelebte digitale Führung nimmt man am besten selbst in die Hand. Voraussetzung ist, wie für jedes Medium, ein profundes Medientraining und die bewusste Auswahl eines Medien- und Themenmixes. Als bewusste Ergänzung von offizieller Unternehmenskommunikation. So zu sehen etwa bei Alexis von Hoensbroech, CEO Austrian Airlines.

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Alexis von Hoensbroech, LinkedIn

Authentische Public Relations auf digitalen Plattformen

  • Der Erfolgszug von LinkedIn als DAS Business Netzwerk schlechthin ist seit einigen Jahren nun auch im deutschsprachigen Raum angekommen. Die hochqualitative Nutzerbasis und der reichweitenstarke Algorithmus inspirieren viele Führungspersönlichkeiten, die seit 2016 zu Microsoft gehörende Plattform für ihren Content und öffentliche Interaktion zu nutzen.
  • Auf Instagram lernen Führungspersönlichkeiten von den größten Lifestyle-Influencers und nutzen die Story-Funktion für ein ungefiltertes „Proof of Concept“ ihrer Visionen.
  • Twitter erfordert die persönliche Kante, um im umkämpften und viel diskutierten, jedoch überschaubaren österreichischen Nutzerbecken obenauf zu schwimmen. Wer hier austeilt, steckt auch ein, schneller und konkreter ist keine andere Plattform.
  • Podcasts und YouTube-Videos lassen dann die tatsächliche Stimme erklingen, die vielleicht auch einmal anders spricht, als bei Pressekonferenzen, in Townhall Meetings in der Konzernkantine oder in TV-Interviews.

Nur wer es versteht, seine eigene Führungspersönlichkeit auch ins Digitale zu transferieren und damit zu multiplizieren, erntet auch die Benefits der eigenen digitalen Reputation: Reflexionen, (neue) AnhängerInnen und neue Inputs für die Umsetzung der eigenen Visionen und Ideen.

Digitale Reputation als Entwicklungsfeld für Mitarbeiter

Mit einem aktiven LinkedIn-Profil ist man im Jahr 2020 keinE SelbstdarstellerIn, sondern professionell im Geiste der Zeit unterwegs. Das gilt für alle Ebenen – und zeigt ganz neue Potentiale auf:

  • ExpertInnen, die in ihrer Branche als Thought Leaders angesehen werden, laden mit ihrer Expertise das Markenimage fachlich auf.
  • Akkordierte Marken-Botschafter-Programme bauen Silos ab, befeuern die interne Kommunikation und verstärken Unternehmensbotschaften dorthin, wo sie von allein nicht ankommen.
  • Und wenn viele MitarbeiterInnen konzentriert authentisch kommunizieren, profitiert auch das Employer Branding davon. Dahingehend Medienkompetenz aufzubauen, kann auch für eine HR-Abteilung neue Entwicklungsfelder erschließen, die sie an MitarbeiterInnen weitergeben kann.

Unser Angebot: Mit Strategie und Training zu Social Media RELATIONS!

  • Strategische Positionierung u. Training von Führungspersönlichkeiten mit unserem bewährten „Digital Executive“ Programm
  • Aufbau u. Begleitung von Markenbotschafter-Programmen
  • LinkedIn- und Social Media-Trainings zugeschnitten für unterschiedliche Ziele (Communications, Sales, Performance, Branding)
  • PopUp-Trainings und Profilchecks