Social Media Marketing 4.0: Von der Dominanz zur Resonanz

„Höhere Digitalbudgets kann die Branche nur verlangen, wenn sie endlich anfängt, nachhaltig zu arbeiten.“
Der Versuch, die alte Werbewelt in neue Medien zu verpacken, ist gescheitert. Nur wer sich auf echte Resonanz einlässt und zum Mitmachen öffnet, nutzt das volle Potenzial der online Communities.

„Der steigende Stellenwert von Social Media in Unternehmen ist erfreulich. Leider wird auch immer klarer, dass die klassischen Aktivitäten  trotz höherer Budgets und mehr Ressourcen die Unternehmen auf dem Weg der Digitalen Transformation keinen Schritt weiter bringen.“

Sabine Hoffmann

Social Media Marketing 1.0 wird in Unternehmen heute zurecht als bürokratisch und aufwändig empfunden. Die Social Media Aktivitäten werden vom eigenen Marketingplan (Produktlaunches, Werbekampagnen etc.) diktiert und nicht gemeinsam mit der online Community entwickelt.

  • Das führt zu vereinzelten Leuchtturmkampagnen, die viele Ressourcen bündeln und das Potenzial dieser always-on Kanäle brachliegen lassen.
  • Der erhoffte Dialog wird zur Verwaltung von Kundenanfragen mit dem Ziel, kritische User möglichst schnell ruhig zu stellen.
  • Corporate Content wird mühevoll in Social Media taugliche Formate gebogen, statt Inhalten aus der Community Bühne zu geben.
  • Während Social Media Postings und Kampagnen in aufwändigen Freigabeprozessen oft mehrere Abteilungen durchlaufen, sind sie lange nicht mehr aktuell und Marketer wundern sich über geringe Resonanz.

Social Media 4.0 stellt sich den Resonanzgesetzen des Internets und überlässt der Community den Lead

„Das Zeitalter des Verkündens ist vorbei“, so Dr. Helene Karmasin in einer zuletzt mit ambuzzador durchgeführten Studie zur Motivlage in Marken Communities. Im digitalen Raum geht es ausschließlich um Resonanz. Drum werden im Social Media Marketing 4.0 Angebot und Ansprache systematisch immer feiner auf die Community und den Einzelnen abgestimmt, um gemeinsam zu „schwingen“, rund um die Werte und Anliegen einer Marke. Social Media sind schließlich der einzige direkte 24/7 Draht zu Kunden, Noch-Nicht oder Nicht-Mehr Kunden, Markenfans, aber auch Kritikern. Ein Draht, den man in beide Richtungen nutzen kann: zum Platzieren der eigenen Anliegen, am Stammtisch der Community, in deren Sprache. Vor allem aber auch zum Zuhören, um am Puls offener, auch unausgesprochener Wünsche zu sein: Design Thinking in Echtzeit, mit dem Ziel, irgendwann auch das Kundenerlebnis in Echtzeit variieren zu können.

  • Community Drehbuch als Social Media Strategie: State of the Art ist ein ganzheitliches Community Drehbuch für eine Marke, ihre Produkte, Kunden und Partner: eine gemeinsame Geschichte, die jedem seine Rolle zugesteht. Die Resonanz auf multimediale Reize und Codes wird quantitativ und semiotisch gemessen, evaluiert und adaptiert, um die Performance der Social Media Aktivitäten systematisch auszubauen.
  • Always-on-Campaigning statt Leuchtturmkampagnen: „Kleine Aufmerksamkeiten erhalten die Beziehung“ lautet ein altes Sprichwort. Das gilt auch im Social Media Marketing: ergänzend zu klassischen Media Spendings wird idealerweise in eigene Daten und Infrastruktur investiert: Eine Community Campaigning Plattform ermöglicht es, TeilnehmerInnen anhand regelmäßiger Interaktionen zu profilen und dann nur noch gezielt anzusprechen. Damit hat ambuzzador derart gute Erfahrungen gesammelt, dass sich das neue Social Media Marketing Angebot revolutionär unternehmerisch gestalten lässt: das Agenturhonorar ist erfolgsabhängig und damit risikofrei investierbar.
  • Community Building statt Community Management: Ziel ist der Aufbau und die laufende Pflege einer gesunden Community. Die Investition in nachhaltiges Community Building macht sich schnell bezahlt, nämlich direkt nach der großen Kampagne: Statt in punktuellen Foto- und Videowettbewerben tausende Einträge zu generieren und daraus wenige Gewinner zu küren, geht es in Zukunft um Community Content. Laufend werden gemeinsam mit den Markenfans Inhalte produziert, die höhere Relevanz und bessere Performance generieren.
  • Live Content statt Freigabeprozess: Social Media haben Suchtpotenzial für uns als User, weil sich hier in Echtzeit Themen spinnen und verselbständigen. Und genau dafür braucht es den Rahmen, die Expertise und den Mut, um als Marke mit dabei zu sein. Postings aus der Retorte bekommen einen immer fahleren Geschmack im bunten Treiben auf Facebook, Instagram und Snapchat.

Premiumanspruch im Social Media Marketing ist der Schlüssel zur Digitalen Transformation

Um dieses Gesamtpaket Social Media Marketing 4.0 zu realisieren, brauchen Unternehmen Premium Partner, die Codes aus der Community verstehen und Marken in ebendiese übersetzen können. Sabine Hoffmann ist überzeugt, dass sich Qualität im Social Media Marketing durchsetzen wird: „Unser Anspruch ist es, Marken und ihre Communities so gut zu kennen, um ohne Freigaben und mit Performance Garantie mit unseren Kunden zusammen zu arbeiten.“ Ausgewählte Premiumkunden arbeiten dafür bereits mit einem Mobilen Social Media Manager mit uns.

Entscheiden Sie, welche Rolle wichtig ist und drucken Sie unseren Würfel – zum selber basteln – aus.  A_CUBE_DRUCKEN_MAERZ2017

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter somema@ambuzzador.com. Wir freuen uns mit Ihnen gemeinsam ins Social Media Marketing 4.0 zu starten.