Digital ist der Executive von morgen!

Richard Branson tut es. Bill Marriot tut es und Donald Trump wurde damit US-Präsident: Sie alle sind selbst aktiv in digitalen Medien. Denn Reputation, Netzwerke und Agenda Setting in digitaler Form ist für Führungskräfte relevanter denn je. Mit fortschreitender Transformation gehört Kompetenz in digitalen Medien mittlerweile zum „guten Ton“ für Executives weltweit – und ja, vereinzelt auch in Österreich. :)

Social Media als Chefsache

Ein eigener Blog, Tweets aus der Führungsetage, Videotagebücher auf Youtube: Heutezutage entdecken immer mehr Executives den Wert von persönlicher Kommunikation in digitalen Medien. Die Gründe, als Führungskraft selbst mit eigenen Auftritten auf z.B. Twitter oder LinkedIn aktiv zu sein, liegen dabei auf der Hand:

  • Sie hören selbst in Realtime Ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern zu und haben jeden Tag ein Ohr am Puls der Zeit.
  • Sie pflegen und schärfen Ihr Netzwerk. Das informiert Sie schneller über neuesten Entwicklungen & Trends, als es die klassische Zeitung am Frühstückstisch je könnte.
  • Sie initiieren einen gelebten Kulturwandel hin zu authentischer Kommunikation auf Augenhöhe.
  • Sie betreiben Agenda-Setting abseits klassischer PR durch die aktive Teilnahme an der Onlinekonversation. „Bestes“ Beispiel: Donald Trumps zahllose nächtliche Twitter-Stürme, mit denen er die Nachrichtenzyklen dominierte.

Der Leitsatz hier heißt: Menschen sprechen lieber mit Menschen als mit einem „gesichtslosen“ Unternehmen.

Politik, Hotels, Banking: Führungskräfte

In der Politik gilt Barack Obama als Vorreiter in Sachen Digital Executive. Er führte seinen eigenen Twitter-Account, beantwortete Fragen per YouTube und war wahrscheinlich der erste Staatschef, der einen Snapchat-Filter verwendete. Und jemand, der die digitale Agenda im Weißen Haus auch nachhaltig geprägt hat.

Bill Gates und Hotel-Gründer Bill Marriott betreiben Blogs, die regelmäßig von Millionen Menschen gelesen werden. Dem T-Mobile USA Chef John Legere folgen 3,3 Millionen User auf Twitter. Mit seiner enorm aktiven Social Media-Präsenz verschaffte er der ganzen Marke einen Image-Boost.

Auch in Österreich bestimmen Digital Executives bereits die Agenda: Monika Rosen, Chefanalystin der Bank Austria, nutzt Soziale Netzwerke, um ihr Know-how und ihre Expertise zu verbreiten. Das hat Einfluss auf PR – und auf Anleger. Rosen verzeichnet seit dem Start ihrer Twitter-Karriere um 25 % mehr Zitationen in ihrer PR-Statistik.

Und Drei-Chef Jan Trionow bewies Gespür für seine Community, als er in einer „Mean Tweet“-Videobotschaft auftrat und negative Kommentare über Drei vorlas.

Sie alle beherzigen die Grundregeln für Digital Executives: Authentisch bleiben, ein offenes Ohr für Themen direkt aus den Netzwerken haben und aktive, gut gepflegte Social Media-Accounts.

In 6 Wochen vom Erstinterview zum Digital Executive

Wie immer ist der wichtigste Schritt, es zu tun. Für Fragen zum Wie, Wo und Was stehen wir Ihnen mit der strategischen Entwicklung Ihres persönlichen Digital Executive-Profils zur Seite.

Darin enthalten ist ein einstündiges Interview zu Vision, Expertise, Führungs- und Kommunikationsstil und Netzwerk, worauf der Themen- und Channelmix sowie die Tonalität Ihrer digitalen Präsenz entworfen werden. Damit Sie mit den neuesten Eigenheiten von LinkedIn, Twitter & Co. besser vertraut werden, trainieren wir Sie auch in der Handhabung dieser Channels.

Wollen Sie im Neuen Jahr zum Digital Executive aufsteigen und Ihre digitale Agenda setzen?

Sabine Hoffmann freut sich auf ein persönliches Coaching mit Ihnen :-)

sabine.hoffmann@ambuzzador.com