Badespaß mit der Community: Community Design Thinking wird wasserfest

t: by tetesept ist angetreten, um Design, Lifestyle und Qualität in die Badezimmer der ÖsterreicherInnen zu bringen. Ganz nahe an der Community ist die Marke auf Instagram und Facebook, wo sie mit #bathroomgoals Traumbäder präsentiert und Badesalze und Duschpflege charmant in Szene setzt. Die Resonanz der Community ist dabei besonders wichtig: Lieber Duschen oder Baden? Schaumbad oder Badesalze? Wonach duftet der Sommer? Das sind weitaus mehr als einfach nur Interaktionsfragen, um den Facebook Algorithmus auszutricksen. Hier wird gezielt die Meinung der Zielgruppe abgefragt und – der Vorteil des 24/7 Drahts in die Community – es kann auch rückgefragt werden.

Dahinter steckt Community Design Thinking. t: by tetesept setzt die von ambuzzador entwickelte Methode regelmäßig ein, um Impulse direkt aus der Zielgruppe abzuholen. Was wir in einem Jahr Community Design Thinking gelernt haben:

  1. Die große Chance des Conversation Designers: Nachfragen!

Marktforschung hinter dem Einwegspiegel gibt es schon seit Mad Men – an die berühmte Lippenstiftszene erinnern wir uns alle. Statt mit Whiskey und Zigaretten im Nebenraum zu sitzen und belustigt zuzusehen, steigen unsere Conversation Designer ein und führen echte Gespräche mit echten Menschen. Wie der Name schon sagt, anhand eines Gesprächsdesigns mit klarer Zielsetzung. Vor allem aber mit sehr viel Gespür für die Resonanz der Community. Da entspannen sich Dialoge, in denen die Menschen ihre Motive gerne teilen – weil sie wissen, sie werden gehört.

  1. Qualität vor Quantität

Der große USP im Community Design Thinking ist der direkte Draht und die Möglichkeit, einzelne Gespräche zu führen. Dass weniger, dafür qualitativ gehaltvollere Kommentare gepostet werden, ist dabei kein Nachteil – schließlich ist so sichergestellt, dass der Conversation Designer sinnvoll auf die User eingehen kann. Trends lassen sich dann aus den Analytics-Daten erheben und hochrechnen.

  1. Vom Watermelondress zur Wassernixe: Trends in der Community nutzen

Mitten im Sommer startete der Instagram-Trend #watermelondress und gleichzeitig suchten wir nach einem Namen für eine neue Aroma-Dusche – mit Wassermelone. Neben den kreativen Namensideen ließen sich Trends ablesen: Typisch österreichische Vorschläge wie Sommerfrische, eher süßliche Namen oder sommerlich-frisch waren die 3 Kategorien, in die sich die Antworten gliedern ließen. Da wir uns ob der Kreativität nicht entscheiden konnten, war wieder die Community am Wort: Zwischen drei Vorschlägen wurde abgestimmt und dabei wieder gemessen, welcher Name welche Zielgruppe anspricht.

  1. Neue Ideen sagen viel über die Markenwahrnehmung.

Was fehlt euch noch in eurem Badezimmer? Nach gut einem Jahr auf Facebook ist es an der Zeit, die Fans zu fragen, was sie sich wünschen und damit die Marktchancen abzutesten. Spannend dabei: Wofür steht t: by tetesept in den Köpfen der Fans und woran denken sie, wenn sie sich neue Produkte wünschen dürfen. Wir haben gelernt: Der Duft ist entscheidend und Produktinnovationen wie Duschschaum sprechen die Community an. Und auch einem Peeling sind die Fans nicht abgeneigt … oder?

Unser Fazit: „Meaningful Conversations“ mit der Community – darauf steht nicht nur Facebook, sondern auch wir. Und vor allem die Menschen, mit denen wir sprechen. ❤️