Das Ende des Flashmobs

Wednesday, July 21st, 2010

Das Phänomen Flashmob hat das Glitzern vergangener Tage offensichtlich verloren. Das effiziente Buzz Werkzeug aus der Marketing Trickkiste vieler Unternehmen ist heute wahrscheinlich nicht einmal mehr die geringen Kosten, die es verursacht, wert. Über Trommeln, Tänzer und T-Mobile.

Es scheint ein ganz normaler Tag im New Yorker Central Park zu sein. Ein altes Pärchen füttert Vögel mit Krümel, Kinder laufen um einen Brunnen, ein Mann liest seelenruhig seine Zeitung. Plötzlich setzen sich zwei Männer auf die nahe liegende Parkbank und schlagen auf Kübeln und Trommeln. Ein Drum-Rhythm hallt durch den Park. Die in der Nähe stehenden Menschen werden darauf aufmerksam. Plötzlich nähert sich ein Mann in Business Uniform. Er wippt zum Rhythmus, die Melodie scheint ihn zu erfassen, er beginnt zu tanzen. Die Verwunderung der Menschen wird durch die Tatsache gesteigert, dass immer mehr scheinbar „normale“ Passanten zu solchen Tänzern mutieren und sich beteiligen. Die meisten Menschen zücken ihre Handies und filmen, einige bewegen sich zögerlich-elegant zum Rhythmus mit und sehen gespannt den Verlauf des Geschehens. Nach einigen Minuten ist das Spektakel allerdings auch schon wieder vorbei und der Mob löst sich auf.

Das Prinzip des Flashmobs charakterisiert den Trend Flashmob eigentlich ganz gut. Ein rasches Aufflackern gefolgt von einem plötzlichen Ende. So schnell er sich in die Herzen jedes Querdenkers gespielt hat, so schnell ist er nun wieder von der Bildfläche verschwunden. Berühmte Beispiele zeigen, dass sich vor allem Private organisierten um Mobs zu starten, jedoch auch Unternehmen die Gelegenheit erkannten mittels Menschenmassen Aufmerksamkeit zu erregen. Der Flashmob ist aber mittlerweile nicht mehr die ganz außergewöhnliche Form des Buzz Marketings, die sie einmal war. Eine zufällig und plötzlich scheinende Menschenmasse veranstaltet für einen bestimmten Zeitraum etwas (meist) ganz sinnfreies um sich wenig später wieder aufzulösen und den Alltag weiter walten zu lassen. Buzz deshalb, weil die Organisation solcher Mobs über neue Medien funktioniert und nach dem Prinzip des Schneeballsystems (word-of-mouth) gearbeitet wird. Bekannte Beispiele sind als sich 2006 fast 4.000 Teilnehmer in verschiedenen Londoner U-Bahn Stationen versammelten und zu Musik tanzten, die sie über MP3-Player hörten oder der größte Flashmob aller Zeiten, als sich 2008 über 25 Städte dieser Welt beteiligten und sich tausende Menschen eine Kissenschlacht lieferten. Flashmobs sind grundsätzlich sinnfrei, oftmals haben sie aber auch politischen oder wirtschaftlichen Hintergrund. Noch gut in Erinnerung ist die T-Mobile Flashmob Kampagne „Life’s for sharing“ als engagierte Tänzer und zufällige Personen in der Liverpooler Bahnstation zu Musik aus den Lautsprechern tanzten oder am Trafalgar Square Karaoke sangen.

Der um die Jahrtausendwende aufkommende Trend des Flashmobs scheint nun aber wieder sein Ende zu nehmen. War diese Idee des organisierten Zusammenkommens vor einigen Jahren noch frisch und verbreitete sich über Social Media wie ein Lauffeuer, so wissen Leute mit einem Flashmob heutzutage schon weniger anzufangen und sind auch nicht mehr gänzlich interessiert. Bestes Beispiel ist eingangs erwähntes, initiiert von der Agentur Malibu im New Yorker Central Park. Eine Woche nach Ablauf der Tanz-Kampagne gibt es nicht einmal 100.000 Viewer auf Youtube. Das haben andre Flashmobs schon nach wenigen Stunden erreicht. Selbiges gilt für den Trololo-Flashmob in Barcelona

Das ist sehr bedauerlich, da die Kampagne eigentlich ganz ähnlich zu erfolgreichen Vorgängern ist (jedoch hierbei weit mehr Tänzer engagiert hätten werden müssen). Generell ist der Wow-Effekt jedoch schlicht und ergreifend verblasst, da der Flashmob heutzutage nicht mehr das Glitzern des „Besonderen“ vergangener Tage hat. Das Scheitern dieser Erscheinung trifft aber hauptsächlich den kommerziellen Flashmob. Im Mittelpunkt muss “Authentizität und Spaß” sowie Spontanität stehen, um den Erfolg des Phänomens der Generation Social Media zu erreichen. Flashmobs leben vom „element of surprise“ und lassen sich in dieser Form eben nicht gerne von Unternehmen oder Marken instrumentalisieren (brainwash.webguerillas).

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Philippes Projekt: Jeder Schritt zählt!

Wednesday, May 26th, 2010

757 km zu Fuß quer durch Österreich. Vom Westen in den Osten. Von Vorarlberg nach Wien. Philippe Andrianakis heißt der junge Mann, der diesen Fußmarsch auf sich nimmt. Und das alles für den guten Zweck: Philippe will Aufmerksamkeit für ein Thema erreichen, welches beinahe schon vergessen zu sein scheint: AIDS. Philippes Projekt starting now!

Philippes projektObwohl HIV und AIDS nach wie vor nicht an Gefahr verloren haben und in Österreich rund 15.000 infizierte Personen leben, ist das Thema in den vergangenen Jahren immer mehr aus dem Blickwinkel des öffentlichen Interesses geraten. Doch Fakt ist: Das Acquired Immune Deficiency Syndrome (kurz AIDS) ist immer noch eine unheilbare Krankheit. Medikamente werden zwar immer effizienter, jedoch können sie nur die Lebenserwartung erhöhen. Eine vollkommene Heilung der Krankheit ist derzeit nicht möglich. Das sind jene Fakten, auf die Philippe während seiner Tour quer durch Österreich hinweisen will.

Jeder Schritt zählt, so die Idee, denn jeder Schritt näher in Wien bedeutet einen Schritt mehr in Richtung Aufklärung und Bewusstseinsschaffung in Österreich. Philippe will die Menschen von seiner Idee begeistern, sie aufklären. Jeder einzelne von ihnen zählt. So wie jeder Schritt zählt. Um nicht nur aufzuklären, sondern auch tatsächlich zu helfen, verkauft Philippe auf seinem Weg Red Ribbons. Die Spendeneinnahmen dieser allseits bekannten roten Schleife im Zeichen von AIDS wird zu 100% an die Hilfsorganisation AIDS LIFE übergeben.

Philippes Fußmarsch durch Österreich soll keine leise Reise durch das Land sein. Möglichst viele Menschen sollen bis zu seiner Ankunft in Wien am 04.07. - rechtzeitig vor dem LIFE BALL - auf dieses Projekt aufmerksam gemacht werden. Aus diesem Grund gibt es nicht nur die Website philippes-projekt.at sondern auch eine facebook Fanpage, auf der tagesaktuell über Philippes Stationen seiner Reise und seine Erlebnisse berichtet wird. Online hat man nicht nur die Möglichkeit, Philippes zurückgelegten Weg zurückzuverfolgen, man kann ihm zudem Zwischenstopps vorschlagen und so die Möglichkeit nutzen, Philippe kennenzulernen. Man kann aber auch nachverfolgen, wo sein Weg führt und ihn so ein Stück lang begleiten. Doch dem noch nicht genug: eine virtuelle Menschenkette soll die Solidarität mit Philippes Projekt und dem Thema AIDS veranschaulichen, indem facebook User ihre Profilbilder mit einem Red Ribbon versehen  und dadurch eine meterlange virtuelle Menschenkette gebildet wird.

Und Philippe selbst? Er ist kurz vor Start bereit für seinen kilometerlangen Fußmarsch und überzeugt, dass er mit seinem Engagement helfen kann:

Eines ist sicher: die Unterstützung zahlreicher facebook User hat Philippe bereits jetzt. Auf seiner facebook Fanpage sammeln sich die aufmunternden und motivierenden Worte all jener Menschen, die von seinem Projekt nicht nur begeistert, sondern auch absolut überzeugt sind. Und so wurden Philippe bereits am ersten Tag nach offiziellem Bekanntwerden des Projekts einige Zwischenstopps auf seinem Weg vorgeschlagen.

Wie es eigentlich zu Philippes Projekt kam!? T-Mobile, schon seit Jahren sozial engagiert, hat für 2010 seinen Aufmerksamkeitsschwerpunkt auf die Themen HIV und AIDS sowie Aufklärung, Prävention und die Unterstützung betroffener Menschen gelegt. Neben dem Sponsoring des Wiener LIFE BALLs wollte man aber noch mehr, noch mehr Signale setzen. Und so wurde nach einer außergewöhnlichen Person mit einem noch außergewöhnlicheren Projekt gesucht. Im Zuge dieser Suche lernte man Philippe Andrianakis kennen und war von seinem Enthusiasmus und seiner Überzeugung begeistert. T-Mobile erklärte sich also bereit, dem Steirer dabei zu helfen, sein Projekt in die Tat umzusetzen. Getreu dem Motto “Gemeinsam mehr erleben” bekommt Philippe für seinen Fußmarsch das MyCommunity-Smartphone von T-Mobile zur Verfügung gestellt, um so Kontakt mit seiner Familie und seinen Freunden zu halten sowie Untersützer und facebook Fans online auf dem Laufenden zu halten.

Ich drücke Philippe ganz fest die Daumen für sein Projekt, werde auf facebook regelmäßig mitverfolgen wie es ihm auf seinem Weg ergeht und jetzt erstmal selbst aktiv sein und spenden! Denn jeder Schritt zählt!

Bild- und Textquellen:
philippes-projekt.at
facebook.com/philippes-projekt

digitalks for business - hosted by ambuzzador

Wednesday, May 19th, 2010

Ich möchte hier nochmal “hochoffiziell” den gestrigen digitalk for business revue passieren lassen: wir freuen uns sehr als führende Buzz Marketing Agentur Österreichs die Runde der digitalks for business als Host eingeläutet zu haben. Wir sind begeistert von diesem Format, das uns die Möglichkeit bietet, Social Media affine UnternehmerInnen mit unserer Begeisterung und der Begeisterung unserer Kunden, für Social Communication  zu “infizieren”.

Ich bedanke mich hier nochmal persönlich bei Barbara Wiesinger (Country Managerin Monster Worldwide Austria GmbH), Christian Feichtner (Informationsdesign und Social Media bei Saturn Österreich) und Christian Rothmüller (Unternehmenssprecher T-Mobile Austria) für ihre engagierten Präsentationen, die das Publikum “mitten ins herz” getroffen haben.

Und weil ich´s gestern vergessen habe, hier mein Nachtrag zur Essenz von Social Media für mich persönlich:

Social Media verändern unsere Kommunikation nachhaltig - und dabei ist irrelevant welche Plattformen wir einsetzen - ich meine da vielmehr die Demokratisierung der Kommunikation, die nicht nur unsere persönliche Kommunikation und die von Unternehmen verändern wird, sondern auch die Art wie Organisationen aufgebaut sind, wie MitarbeiterInnen geführt werden, wie Politik gemacht wird, wie Ausbildung organisiert wird undundund… Ich sehe uns am Beginn oder schon mitten in einem sozioökonomischen Wandel. Wir als ambuzzador sehen unsere Mission darin, möglichst viele Menschen, Marken und Unternehmen für diese neue Art der Kommunikation zu begeistern und am Weg dorthin zu begleiten.

Mein ganz persönliches Highlight gestern Abend war aber das Lösen des SWARM Badges der GEO-Community foursquare - was damit zum ersten Mal in Österreich gelungen ist!

Einen Nachbericht samt Stream und Fotos finden Sie auf digitalks.

Die Folien zu den Vorträgen hier.

Was wäre wenn..

Saturday, January 30th, 2010

du kochen könntest wie Jamie Oliver? Mitmachen und iPhone gewinnen! http://apps.facebook.com/waswaerewenn/

T-Mobile Social Media Communication

Tuesday, January 26th, 2010
fb_fanpage_logo1
Customer: T-Mobile Austria GmbH
Period of time: since: 01/2010
Type of project: Social Media Monitoring & Consulting



the story

T-Mobile started its Social Media activities in January 2010 with “Mobile Jockeys”  presenting their favourite iPhone applications on facebook accompanied by an application.

ambuzzador is responsible for the conceptual design of the campaign, the setup of the facebook Fanpage and the application.



Screenshots

tmobile-facebook

was-ware-wenn

t-mobile-iphone-apps

T-Mobile goes facebook

Thursday, January 21st, 2010

Im vergangenen Jahr hat T-Mobile mit mehreren beeindruckenden Buzz Kampagnen - bspw. dem Rosenregen am Wiener Graben oder dem Sing-a-long in London - lautstark von sich hören lassen. Aber auch 2010 kann sich sehen lassen, so startet der Mobilfunkanbieter mit einer gelungenen Kampagne auf facebook seine Social Media Aktivitäten.

Was wäre, wenn Sie jederzeit wissen könnten, wo Sie am günstigsten tanken, in 20 Minuten Pasta à la Jamie Oliver zaubern oder auf Ihrem Handy keine Lieblingsserie mehr verpassen? T-Mobile will’s wissen und verlost unter allen Teilnehmern der facebook-Applikation “Was wäre wenn?” wöchentlich ein iPhone 3GS.

Die Aktivitäten auf facebook mit den beiden Smartphone-Freaks MJ Lina und Leo Smart begleitet die klassische Werbekampagne rund um iPhone Applikationen. Jede Woche stellen MJ Lina und Leo Smart abwechselnd ihre liebsten iPhone Applikationen vor und laden facebook-User ein, am Gewinnspiel mitzumachen. Aus den kreativsten und witzigsten Ideen wird dann jeweils Donnerstag, 18:00 Uhr, der oder die Gewinner(in) ermittelt.

Was wäre, wenn...

Die Applikation “Was wäre wenn?” sowie die Canvas Page sind fein gemacht, neben einer Vorstellung von MJ Lina und Leo Smart (die natürlich auch auf facebook vertreten sind und von ihrem, vor allem durch ihr iPhone geprägten, Alltag erzählen) wird die Applikation der Woche vorgestellt und im Live-Stream können die Antworten der Gewinnspielteilnehmer nachgelesen werden.

Parallel zur aktuellen Kampagne versorgt T-Mobile Austria seine Fans auf der Fanpage natürlich auch mit Informationen, Tipps, aktuellen Angeboten und Antworten auf Fragen rund um die Welt von T-Mobile.

T-Mobile facebook-Fanpage

Sie wollen auch ein Fan von T-Mobile und Freunde von MJ Lina und Leo Smart auf facebook werden? Nachfolgend finden Sie alle Links rund um T-Mobile auf facebook! Viel Spaß und natürlich viel Erfolg beim gewinnen! ;-)

T-Mobile facebook-Fanpage
T-Mobile Gewinnspiel
MJane Lina Smart
MJ Leo Smart



T-Mobile A2D2

Wednesday, July 8th, 2009
a2d2-logo
Customer: T-Mobile Austria GmbH
Period of time: 7.5.2009
Type of project: Developer Conference


the story

In January 2009 T-Mobile Austria launched the T-Mobile G1, the first mobile phone worldwide based on the open source operating system Android. Open source system means everyone can develop applications for Android handsets and sell them on the Android Application Market. At the first Austrian Android Developers Day, A2D2 on May 7th T-Mobile brought developers together to share their knowledge.

More than 150 Android fans from all over Austria attended the A2D2 at the T-Mobile headquarter in Vienna. After the official welcome, CEO Robert Chvátal & CTO Jim Burke (T-Mobile) announced the T-Mobile A2D2 Applications Contest. Afterwards the Android-Experts Christoph Schaffer & Andreas Jakl (both FH Hagenberg) delivered a first insight in developing with Android. Later Philipp Breuss (Mobilizy), Christian Vogt (Sengaro) & Andreas Ipp (OpenIntents), all finalists of the Google Developer Challenge in 2008, showed the manifold possibilities with Android with their applications Wikitude, Mobeedo & OpenIntents.

In the following Tech Sessions the program of the A2D2 Event entered the full world of Android. The participants had to choose from more than 10 Tech Sessions in 5 Streams: Getting started with Android, Android Development, Location-based Services, Android Applications and Android Topics & Trends.

Pictures & more Information: Flickr, mobileblogger.at Facebook Fanpage, A2D2at Twitterchannel & Slideshare with the presentations of the A2D2.

Stammtisch mobileblogger.at

Tuesday, July 7th, 2009

Knapp 2 Wochen nach dem Übergabeevent im T-Center trafen heute erstmals wieder die teilnehmenden Blogger auf Vertreter von T-Mobile. Organisiert wurde das Ganze natürlich wieder von uns :-)

Diesmal fanden wir uns alle im WerkzeugH ein, wo alsbald der Informationsaustausch stattfinden sollte. Los ging es mit einer kurzen Einschätzung von Seiten T-Mobiles zur aktuellen Aktion beziehungsweise zum iPhone 3GS Start in Österreich. Daran anschließend hieß es dann auf in die persönliche Feedbackrunde unserer glücklichen Tester.

Gemein hatten alle die Begeisterung ob der Geschwindigkeit des iPhones. Egal ob Benutzer des 3G oder unvorbelastete Neulinge - allesamt fanden sie das iPhone 3GS “verdammt schnell”. Was jeder einzelne an konkreten Erfahrungen gemacht hat, kann man natürlich jederzeit auf mobileblogger.at nachlesen ;-)

Nachdem alle ihre Berichte dargelegt hatten und hier bereits einige Diskussionen stattfunden, ging es ans Buffet und die “informellen” Gespräche. Gestärkt und voller Tatendrang wurden weiter unterschiedlichste Applications diskutiert, Tricks verraten und weitere Vorgehensweisen erläutert.

All in all wieder ein gelungener Abend mit spannenden Informationen für T-Mobile, mobileblogger und unsere Auserwählten. Wir freuens uns auf weitere Berichte und noch einige interessante Test und hoffen, dass alle Teilnehmer noch viel Spaß mit ihrem iPhone 3GS haben :-)

T-Mobile mobileblogger

Tuesday, January 6th, 2009
mb_logo
Customer: T-Mobile Austria GmbH
Period of time: since 01/2009
Type of project:(Pre)-Launch-Blogger
Campaign www.mobileblogger.at


the story

T-Mobile invited 10 Austrian Bloggers for pre-testing the new T-Mobile G1 handset. The T-Mobile G1 is the first phone with the open source operating system Android starting on 30th January 2009 in Austria. The aim of the project was to awake early adopter’s awareness and speed up the innovation adoption for the G1 before the commercial launch. T-Mobile equipped Bloggers, interested in mobile communications, web 2.0 und new technologies with a T-Mobile G1 handset before launch. The Bloggers were testing the handset, the features and applications for several weeks und reporting their opinions and findings in their personal blogs. The website www.mobileblogger.at aggregates all their reports und presents the first user generated reports for the G1 in Austria.

Website