T-Mobile Austria auf dem Weg zur Social Employer Brand

Thursday, May 19th, 2011

Für den Mobilfunker T-Mobile Austria gehört Innovation zum Kerngeschäft. Aus diesem Grund positioniert sich das österreichische Unternehmen mit seiner aktuellen Employer Branding Strategie 2.0 und der Unterstützung von ambuzzador jetzt auch auf Facebook als innovativer Arbeitgeber.


Ziel der Strategie ist es mittels eines fundierten Social Media Auftritts mehr qualifizierte Interessenten anzuwerben und die Marke langfristig als Social Employer Brand zu positionieren. Zusätzlich gilt es, das Unternehmen durch die Employer Branding 2.0-Aktivitäten authentisch erlebbar zu machen.


Seit Anfang März 2011 ist die Human Resources-Abteilung von T-Mobile Austria mit der eigenen Facebook Page „T-Mobile Austria Karriere“ in Österreichs größtem sozialen Netzwerk vertreten. Der Start mit Facebook gilt als logischer erster Schritt, da die am schnellsten wachsende Community in Österreich eine direkte Interaktion mit potenziellen Mitarbeitern ermöglicht. Fakt ist auch, dass immer mehr Jobsuchende mittlerweile an Social Media denken, wenn sie sich beruflich neu orientieren möchten und laut einer aktuellen Studie zur Social Media-Nutzung in Österreich von ambuzzador fast jeder Dritte dazu bereit wäre, sich auch über Facebook zu bewerben.


Die T-Mobile Austria Karriere-Page auf Facebook bietet den Usern Einblicke und persönliche Erlebnisse und senkt damit mögliche vorhandene Barrieren. Bestes Beispiel dafür sind die T-Stories, in denen Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Unternehmensbereichen regelmäßig ihren Weg zu und bei T-Mobile vorstellen. Der nächste Schritt am Weg zur Social Employer Brand ist der Social Recruiting Room von T-Mobile Austria, der wichtige Recruiting-Themen, wie Jobbörse, Bewerbungstipps, FAQs oder aktuelle Nachrichten übersichtlich vereint.


Die Employer Branding Strategie 2.0 von T-Mobile Austria ermöglicht es nicht nur (potenzielle) Mitarbeiter anders und innovativer anzusprechen, sondern auch etwaige Hemmschwellen von Interessierten abzubauen. Mitarbeiter, die über den Social Media Aufritt ihre Begeisterung teilen, bieten damit Insights mit Fokus auf die Markenwerte und machen einen Job bei T-Mobile angreifbar. Die transparente Kommunikation schafft zusätzlich Anerkennung in der Community und positioniert T-Mobile Austria als Innovationsführer im Bereich Employer Branding 2.0.


T-Mobile Austria Karriere


T-Mobile Austria Karriere

ambuzzador veröffentlicht Studie zur Akzeptanz von Marken in Social Communities

Monday, October 18th, 2010

ambuzzador, die führende BUZZ Marketing-Agentur Österreichs mit Fokus auf Social Media, veröffentlicht rechtzeitig zur buzzattack eine aktuelle, für österreichische facebook Nutzer repräsentative Studie zur Nutzung von Social Communities. Neben Bekanntheit, Nutzungsintensität und –motiven, liegt der Fokus der Studie auf der Akzeptanz von Werbung, aber auch auf neuen Einsatzmöglichkeiten wie Customer Service, Shopping und Jobsuche auf facebook.

80% der facebook-User surfen aktiv und regelmäßig auf ihre Lieblingsseiten, um Neuigkeiten zu erfahren – dies ergab die von ambuzzador und comrecon° Marktdiagnostik durchgeführte Studie mit Schwerpunkt facebook, die zum Ziel hatte, die Potenziale und Grenzen der Kommunikation für Marken in facebook aufzuzeigen. „Dieser Wert übertrifft all‘ unsere Annahmen und zeigt das Potenzial von Social Media bei der Entwicklung zu transparenten „Mitmach-Marken“.“ zeigt sich Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador Marketing GmbH begeistert.

Die wichtigsten Faktoren für die Weiterempfehlung einer facebook-Seite sind laufend aktuelle Inhalte und Neuigkeiten (81%), eine lebendige Community (66%) und die persönliche Ansprache (66%). Männliche und weibliche facebooker bedienen klassische Klischees: Frauen legen eher Wert auf optisch ansprechendes Design und persönliche Ansprache, Männer auf Multimedia Inhalte und Unterhaltung (z.B. Spiele, Applikationen).
Hauptgründe für den Austritt aus einer Fangemeinschaft: „Großteil der Postings ist Werbung“ und „Ignoranz von Anliegen und Fragen“. „Es ist aber auch wichtig, seine Fans zu halten. Dies gelingt nur, wenn man das Nutzungsverhalten und die Erwartungen der User kennt.“, so Charlotte Hager, Geschäftsführerin von comrecon° und Studienautorin.

Deutliche Unterschiede in der Nutzung zeigen sich zwischen den Altersgruppen 14-17-Jährige und über 35-44-Jährige:

  • 14-17-Jährige wollen laufend News, eine lebendige Community, gute und exklusive Inhalte. Design und Vergünstigungen sprechen sie an. Sie nutzen die direkte Ansprache der Unternehmen und surfen Fanpages gezielt an.
  • Die über 35-Jährigen verfolgen, was auf ihrer Pinwand passiert und sehen sich die die Neuigkeiten auf der Startseite an. Sie kommentieren auch gerne die Einträge anderer und sie teilen Dinge, die ihnen gefallen. Sie wollen gutes Design, eine aktive Community und ein reagierendes Unternehmen. Service ist ihnen wichtig. Sie sind sehr kritisch und mögen es gar nicht, wenn ihnen kein Mehrwert geboten wird, das Unternehmen nur wirbt und sich ignorant zeigt.

„Umso wichtiger ist es, die Fanpages nach Altersgruppen auszurichten.“, interpretiert Charlotte Hager die Ergebnisse der Studie.

Nutzungsintensität und -motive
Die österreichischen „facebooker“ sind täglich im Schnitt bis zu einer Stunde in facebook unterwegs, um dort Kontakte zu pflegen (76 %), Persönliches von sich preiszugeben (55 %), sich die Zeit zu vertreiben (50 %) und, um neue Leute kennen zu lernen (49 %).

Bedenken und Sicherheit
90% der österreichischen „facebooker“ nutzen ihren Account privat, rund ein Viertel geht sehr vorsichtig mit seinen Daten um, zwei Drittel beschränken sich auf die nötigsten Daten. Lediglich 10% geben an, einen fake-Username zu verwenden. Die meiste Sorge besteht hinsichtlich werblicher Belästigung (67%) und Datenmissbrauch bei Bezahlungen (65%). Immerhin noch fast die Hälfte (47%) fürchtet die Spionage durch den Arbeitgeber.

Service-Anfragen auf facebook
Von den 13 %, die bereits eine Serviceanfrage oder Beschwerde auf einer Fanpage deponiert haben, haben 37 % keine hilfreiche Antwort bekommen und 16 % haben überhaupt keine Antwort erhalten. Weitere 11% können es sich vorstellen, Ihre Serviceanfragen oder Beschwerden auf facebook zu deponieren. Es wird also Zeit für Österreichs Unternehmen, sich im Bereich Social Service fit zu machen. Ein schönes Beispiel für einen integrierten Social Service Room bietet T-Mobile UK.

Shopping auf facebook
Jeder Sechste kann sich jederzeit vorstellen, auf facebook zu shoppen, jeder Dritte sofern Datenschutz gewährleistet wird. 18-24- und 45-54-Jährige zeigen die höchste Affinität gegenüber Kauf in facebook – nahezu jeder Zweite bejaht dies. Zeit also, die Sales Erfolge von Dell in USA auch für österreichische Marken zu generieren.

Job-Bewerbung auf facebook
Ein Drittel der Befragten kann sich vorstellen, sich über facebook für einen Job zu bewerben; die über 35-Jährigen zeigen erhöhtes Interesse. Neue Wege für HR-Manager und Recruiter zum Aufbau einer Fanbasis für Arbeitgebermarken – das große Potenzial liegt dabei in der Nutzung der eigenen, zufriedenen MitarbeiterInnen als maximal authentische Multiplikatoren.

Auszüge der Studie finden sich auf www.ambuzzador.com/downloads

standard.at: Twitter wird zum Hoffnungsträger der Jobsuchenden

Tuesday, January 26th, 2010

Wir freuen uns über die Erwähnung des twitter Channels von Monster.at zum Thema Social Recruiting Maßnahmen. Die Öffnung von Monster.at in Richtung Social Media zeigt, wie sich Business Modelle durch Social Media verändern bzw. neu definieren. Diese Veränderung bedeutet interne Change Prozesse, durch die wir unsere Kunden begleiten: von der Strategie (für Kommunikation aber auch Angebot), über die Policy bis hin zu konkreten Trainings und Redaktionsprozessen.

Herzliche Gratulation an Monster Österreich :-)

monster | Social Media Communication

Saturday, January 23rd, 2010
Customer: Monster Worldwide GmbH (Germany, Austria, Switzerland)
Period of time: since 9/2009
Type of project: Social Media Monitoring & Consulting



the story

In September 2009 Monster started its Social Media activities in Germany, Austria and Switzerland on facebook and twitter. The Social Media Faces (design) vary from season to season: during winter time, the twitter-channels present themeselves in a winterly outfit.

ambuzzador consults Monster D/A/CH on the basis of its 4-step-model of Social Media Evolution on the way to becoming a social brand. A Social Media Audit concerning Recruiting was the start before ambuzzador guided Monster through the social media strategy process an the SetUp.

Monster.de
facebook.com/monsterDE
twitter.com/monsterDE

Monster.de Berufseinsteiger
facebook.com/berufseinsteigerDE
twitter.com/einsteigerDE

Monster.at
facebook.com/monsterAT
twitter.com/monsterAT

Monster.ch
facebook.com/monsterCH
twitter.com/monsterCH

Screenshots

meine lieblingsapplikation der woche: tweetcruit.com

Sunday, November 29th, 2009

Bei jobmagnet.com habe ich diese Woche die erste smarte twitter Applikation zum professionellen Recruiting entdeckt. tweetcruit bietet die Möglichkeit, einen Jobtweet mit den Anforderungen an den Job zu hinterlegen und im Laufe des Recruitingprozesses auch eine Verwaltung der Bewerber.

Mein Urteil: sehr smart, aber in Österreich noch vollkommen unbekannt, drum bringt es zwar viele Klicks aber nur wenig Response (noch).