Ping: Apples neues Music Social Network - oder?

Thursday, September 2nd, 2010

Als Musik-Nerd muss ich leider sagen: Aufregende Dinge sind oft mit Warten verbunden - ob das nun ein Albumrelease ist, Amanda Palmers nächster Webcast, oder die 5 Minuten vor dem Vorverkaufsstart eines begehrten Gigs. Das Warten von der gestrigen Ankündigung von Ping bis dann heute früh das Update endlich installiert war reiht sich in diese Erfahrungen ein. Doch statt der Freude über eine neue CD oder das Konzertticket verbreitet sich erstmal: Enttäuschung.

Die Idee klingt gut: “Dein Social Network für Musik. Verfolge, was deine Freunde und Lieblingskünstler machen, welche Musik sie hören und laden und worüber man spricht.” Genau da ist der Haken: Von meinen Lieblingskünstlern, laut iTunes The Lines, Portugal. The Man und Arrows Of Love, hat Ping noch nie etwas gehört. Statt dessen soll ich Lady Gaga folgen? Sicher nicht! Ich bin leicht beleidigt, schließlich müsste iTunes meinen Musikgeschmack doch in- und auswendig können. Dann mache ich mich eben im iTunes Store auf die Suche nach meinen Lieblingskünstlern und stoße auf ein unangenehmes Detail des “weltweiten” Musikhandels - country restrictions: The Lines sind wohl nur im UK-Store verfügbar, scheiden also für mich aus.

Arrows of Love sind jedoch mit EP und Single vertreten! Ich bewerte beide, schreibe eine Rezension, und juhuu: Auf meinem Profil scheinen die Aktionen auf. “Folgen” kann ich den Briten jedoch immer noch nicht. Als Arrows-Webmistress mache ich mich auf die Suche nach Infos, wie ich ein Profil anlegen kann: Fehlanzeige. Mashable verspricht in einem Kommentar für morgen einen ausführlichen Bericht über die Möglichkeiten von Ping für Künstler, und auch im Apple-Forum ist die große Frage: “How to claim my iTunes Ping Artist Page?”

Aus Mangel an Lieblingskünstlern sehe ich mir die Artists genauer an, die schon auf Ping sind - und werde gleich nochmal enttäuscht: Lady Gaga hat nicht nur bereits 50.000 Verfolger, sondern auch Einträge auf ihrem Profil, die knapp einen Monat alt sind. Auch U2 und Linkin Park sind schon Ping-Pioniere, bevor andere Künstler überhaupt eine Seite erstellen können. Während also iTunes als erster richtig erfolgreicher Bezahlservice im Musikbereich auch kleineren Bands und Indie-Künstlern die Möglichkeit bot, dem Publikum unkompliziert Musik zu verkaufen und dabei ein paar Cent zu verdienen, ist Ping offenbar einem elitären Kreis der bekanntesten Bestverdiener in der Branche vorbehalten - vorausgesetzt, diese verkaufen ihre Musik im iTunes-Store. Weshalb übrigens auch die Fans der Beatles ihre Lieblingsband nicht auf Ping finden werden.

Was bringt mir Ping also, außer ein paar schönen neuen Profilen von Künstlern der Kategorie “Ö3″? Warum sollte ich mich dort mit Freunden und Fans über Musik austauschen und nicht auf last.fm, facebook oder twitter? Wie soll ich auf Ping neue Musik entdecken, wenn Künstler ihre Seiten nicht selbst und unabhängig von Majorlabels und dem iTunes-Store erstellen können? Und wenn es irgendwann funktioniert, wie aufwändig wird es dann, wenn nach 2 Stunden noch nicht mal mein Profilbild am Apple-Türsteher vorbei gekommen ist? Fragen über Fragen. Das Resümee: Noch fühlt es sich eher wie ein iTunes-Marketingtool an, aber ganz bestimmt nicht wie ein Social Network. Wir warten gespannt, ob da noch was kommt. Darin sind wir schließlich geübt ;)

PS: Wer das Warten nutzen mag, um seine Lieblingskünstler mit mir zu teilen: Mein Ping-Name ist Alex Muehlbacher. Ich freu mich auf eure Empfehlungen! (no Lady Gaga, please)

Facebook überholt nun auch Google

Wednesday, March 17th, 2010

Momentan überschlagen sich die Ereignisse rund um Mark Zuckerberg’s Soziales Netzwerk beinahe täglich. Wie wir erst vergangenen Montag berichteten, zog Facebook in Deutschland an der Konkurrenz vorbei und verzeichnete im Februar mehr Besucher als die beliebten nationalen Social Networks, wie wer-kennt-wen.de und den VZ-Netzwerken. Nun der nächste Erfolg für Facebook: Erstmals konnte das Social Network den Suchmaschinengiganten Google in den USA bei den Zugriffen der User überholen, so eine Analyse von Hitwise. Dieses Kunststück hatte Facebook zwar auch schon vereinzelt an Tagen wie dem 24. Dezember und dem 1. Januar geschafft, noch nie aber über die Zeitdauer einer gesamten Woche. Google’s Marktanteil beläuft sich somit auf 7,03 Prozent des gesamten US-Internetverkehrs, jener von Facebook auf 7,07 Prozent. Sieht nach einem knappen Rennen aus? Nicht ganz, betrachtet man die folgende Grafik, die die Zugriffszahlen der beiden Kontrahenten über die letzten 12 Monate veranschaulicht. Demnach konnte sich Google im Vergleich zum Vorjahr um gerade einmal 9 Prozent steigern, Facebook die Anzahl der Zugriffe aber im selben Zeitraum beinahe verdreifachen (+185 Prozent).

Facebook überholt Google in den USA

Dabei kann man Google keineswegs vorwerfen, sich dem gobalen Boom der Social Networks zu verschließen - jedoch zeigt sich, dass sich der Suchmaschinenriese im Bereich Social Media mit eigenen Aktivitäten schwer tut. Der Hype um Google Wave und der groß angekündigten Revolution der Kommunikationsweise im Internet, war nur von kurzer Dauer. Auch Google Buzz kann derzeit mit der Popularität von Twitter und Foursquare nicht mithalten, obwohl Google hier versucht, die Features beider Services zu kombinieren - und man sich dazu als Google-User nicht einmal registrieren muss. Die große Stärke von Facebook im Vergleich zu Google sind zudem die gewonnenen Daten, die von Usern generiert werden - in Zukunft wohl eine noch größere “Währung”, als die Zugriffszahlen und die Verweilsdauer der Nutzer.

Facebook hingegen expandiert munter weiter und gibt sich mit Nutzerzahlen von über 400 Millionen noch längst nicht zufrieden. In Kürze wird das Social Network mit einem eigenen Office in Indien “lokale Entwicklungsschwerpunkte” für die über 8 Millionen indischen User setzen und somit auch neue Werbekunden anlocken.

Quellen:
hitwise.com
pte

Facebook zieht an der Konkurrenz vorbei

Monday, March 15th, 2010

Die Social Media Landschaft in Deutschland ist bekanntermaßen ein besonderer Fall und bietet viel “Platz” für nationale Netzwerke. Unsere Nachbarn laufen damit dem Trend entgegen, demnach gerade die großen internationalen Social Communities kontinuierlich bei den Userzahlen und den monatlichen Zugriffen zulegen. Galten bislang Social Networks wie lokalisten.de, wer-kennt-wen.de und die VZ-Netzwerke als die beliebtesten ihrer Art, zieht Facebook nun aber auch in Deutschland allmählich an der Konkurrenz vorbei - eine Entwicklung, die sich abzeichnete?

Um diese Frage zu klären, hat Meedia.de einen Langzeit-Vergleich der 25 größten Social Networks Deutschlands auf Basis von Google Ad Planner Daten erstellt. Gegenübergestellt wurden dabei die Unique-Visitors-Zahlen von Februar 2009 und Februar 2010. Waren vor einem Jahr die beiden VZ-Netzwerke SchülerVZ und StudiVZ an der Spitze der Charts, zählen diese heuer gemeinsam mit MySpace zu den großen Verlieren - alle drei stürzten im Ranking um 30 bis 40 Prozent ab. Facebook konnte in Deutschland innerhalb von 12 Monaten einen rasanten Zuwachs (+182,6 Prozent) verzeichnen und ist mit 13 Millionen Unique Visitors pro Monat klare Nummer 1. Zum Vergleich: Das zweitgrößte Social Network wer-kennt-wen.de hat aktuell 6,8 Millionen Visitors und konnte somit ebenfalls zulegen, wenn auch “nur” um 700.000 Unique Visitors (+11 Prozent). Den größten Sprung nach vorne machte Twitter - von Platz 25 auf Platz 9. Der beliebte Microblogging-Dienst kannte seine Nutzerzahlen in Deutschland beinahe vervierfachen.

Da die monatlichen Zugriffen auf die 25 Social Networks insgesamt um nur 6,3 Prozent gestiegen sind, zeigt sich somit deutlich, dass das absolute Wachstum von Facebook (+8,4 Millionen Unique Visitors) zum Großteil auf Kosten der Konkurrenz möglich wurde. Dennoch gibt es auch neben Facebook noch genügend Platz für weitere Netzwerke, insbesondere für solche, die bestimmte Zielgruppen und Nischen ansprechen, wie die beiden Business-Netzwerke Xing und LinkedIn, die beide deutlich zulegen konnten.

Auffällig ist, dass im aktuellen Langzeit-Vergleich derzeit noch ein großer Trend-Bereich fehlt: Jener der Location-based Services. Kein Wunder, Foursquare feierte erst vor ein paar Tagen seinen 1. Geburtstag. Zusätzlich kommt bei Gowalla, Foursquare & Co. hinzu, dass diese hauptsächlich über Smartphone-Applikationen genutzt werden und die Online-Plattform - ähnlich wie bei Twitter.com - nur von einem Teil der Nutzer regelmäßig genutzt wird. Dennoch wird es sehr spannend, wie sich in diesem Bereich die Nutzerzahlen entwickeln, Twitter hat ja bereits eindrucksvoll vorgezeigt, welches rasante Wachstum auch in Deutschland möglich ist.

googleadplanner_d_201002

Grafik/Quelle:
meedia.de

Augmented Identity

Monday, March 8th, 2010

Befürworter und Fans von Augmented Reality Applikationen, wie dem vielzitierten Vorzeigebeispiel Wikitude, dürfen sich schon bald über eine neue Software-Anwendung freuen, die Personen anhand ihrer Gesichtszüge identifiziert und ihre Social Network Profile anzeigt. Die schwedische Firma The Astonishing Tribe (TAT) stellte den Prototyp des Augmented Identity Konzepts vor, der gleich mehrere heiß diskutierte Technologien miteinander kombiniert: Cloud Computing, Augmented Reality und eine Gesichtserkennungssoftware werden mit Daten aus Social Networks verknüpft und direkt in der Applikation angezeigt.

Recognizr erkennt Gesichtszüge von Personen

Um die “Recognizr”-App in Zukunft nutzen zu können, ist lediglich ein aktuelles Android-Smartphone mit einer 5-Megapixel-Kamera nötig und schon erfährt man auf Knopfdruck den Namen oder die E-Mail-Adresse der Person am Tisch gegenüber. Das klingt, zugegeben, im ersten Moment stark nach Überwachung und ruft die Verfechter der Privatsphäre auf den Plan. Allerdings können diese einigermaßen beruhigt sein, denn bei der Software-Firma hat man sich von Anfang an auch Gedanken über die Auswirkungen von Augmented Identity gemacht. Es ist den Entwicklern bewusst, dass ihre Software auch für missliebige Zwecke eingesetzt werden könnte. Daher werden - obwohl technisch möglich - beispielsweise nicht die Facebook-Profilfotos für die Gesichtserkennung herangezogen, sondern die Nutzer können bei Verwendung der “Recognizr”-App ein eigenes Profil anlegen und ein Bild von sich hochladen und somit explizit zustimmen, dass sie über die Software “entdeckt” werden können. In der Folge können optional auch die eigenen Social Network Accounts freigegeben werden.

Herzstück von Recognizr ist die Gesichterkennungssoftware, die ebenfalls von einer schwedischen Firma (Polar Rose) stammt. Diese erstellt aus den Gesichtszügen einer Person und einem ein 3D-Modell eine Signatur, die an einen Server übermittelt wird und mit den Einträgen in einer Datenbank abgleicht. Bei einem Treffer erhält man kurze Zeit später die von der Person freigegeben Social Network Daten. Dank Cloud Computing und der dezentralen Rechenkraft funktioniert dies in der Praxis auch erstaunlich rasch. Bereits vorigen Sommer stellte TAT das Konzept erstmals in einem YouTube-Vidoe vor, auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona gab es eine viel beachtete Live-Demonstration der aktuellen Weiterentwicklungen. Momentan ist TAT noch auf der Suche nach weiteren Kooperationspartner um ein fertiges Produkt anbieten zu können.

Wir denken, dass Augmented Identity Applikationen gute Zukunftschancen haben werden und hoffen, dass sich auch andere Anbieter in diesem Feld engagieren, die sich ebenso Gedanken um Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer machen und auf deren Eigenverantwortung setzen. Denn nur wenn man selbst die Kontrolle über seine Daten behält, kann man solche Dienste sinnvoll und einigermaßen sicher implementieren.

Quelle:
heise.de

Mit Google Buzz gegen den Mitbewerb

Wednesday, February 10th, 2010

Eigentlich war es absehbar, dass Google früher oder später den großen Mitbewerbern wie twitter und facebook mit einem neuen Dienst begegnen wird.

Am Dienstag war es soweit. Der vorgestellte Dienst namens “Buzz” ergänzt Google’s bestehendes E-Mail-Angebot um eine neue Funktion für den Austausch von Mitteilungen, Fotos oder Videos in einem größeren Kreis.

Automatisch werden aus den Adressen der E-Mail-Partner eine Sammlung von Kontakten - damit entfallen die üblichen Anfragen im Sozialen Netzwerk für die Aufnahme in den persönlichen Freundeskreis.

Eine weitere Automatisierung bei “Buzz” sind die entsprechenden “Statusmitteilungen” dieser Kontakte, die sich dann im Posteingang befinden. Alternativ können aber auch öffentliche Mitteilungen verbreitet werden - diese Veröffentlichungen erscheinen dann auf einer eigenen Webseite.

buzz

Auch an die mobilen Nutzer hat “Buzz” gedacht. Google hat eine Anwendung für Mobiltelefone wie das iPhone oder Android-Handys entwickelt. Die Besonderheit hierbei ist, dass dabei auch der jeweilige Standort einer Buzz-Mitteilung übermittelt und in einer Karte angezeigt werden kann.

“Buzz” ist nicht das erste Soziale Netzwerk, welches aus dem Hause Google stammt. Bereits 2004 gab es ein eigenes Soziales Netzwerk namens “Orkut”. Dieser Dienst wird aber nur in bestimmten Regionen in größerem Maße genutzt, etwa in Brasilien. facebook hingegen wird zurzeit von mehr als 400 Millionen Menschen weltweit genutzt.

Eine spannende Entwicklung bei facebook ist, dass die Message-Box mit der sich die Kontakte im Sozialen Netzwerk direkte Nachrichten schicken können, immer mehr dem typischen E-Mail-Prinzip annähert. Möglicherweise will Facebook seinen Service um Mail erweitern.

Auch im Bereich der Verlinkung zu Online-News sind facebook und twitter inzwischen sehr erfolgreich: facebook ist als Quelle von Besuchen bei News- und Medien-Seiten bereits Nummer vier hinter Google, Yahoo und MSN.

Parallel dazu steigt die Bedeutung von Bitly, ein Service, derlange, komplizierte Internet-Adressen in kurze verwandelt und sogar die Klick-Statistik für die Nutzer sichtbar macht: Immer mehr Klicks werden über Bitly-Urls vermittelt.

Wir sind gespannt wie sich Google mit dem Sozialen Netzwerk “Buzz” neben den großen Playern im Markt behaupten kann.

Quelle: google.com/buzz

“Via”, das Retweet Feature für Facebook

Tuesday, January 19th, 2010

Dass Facebook ständig am Werkeln und hinzufügen von neuen Apps ist, haben wohl alle User festgestellt. Jetzt, gibt es endlich wieder ein sinnvolles Feature auf der erfolgreichen Social Network Plattform das “Quelle Share Teilen via Zitat”.

via1

In der Nacht von Freitag auf Samstag war es soweit. Das Feature ging weltweit auf Facebook online. Eine erweiterte “Zitierfunktion” oder im Twitter-Jargon die “Retweet Funktion” wurde eingeführt.

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MySpace kauft iLike

Tuesday, August 18th, 2009

Das (ehemalige) Imperium schlägt zurück. Wie TechCrunch gestern berichtete, steht MySpace kurz vor dem Kauf von iLike. Damit dreht sich das Karusell im Social Media Bereich munter weiter. Nachdem letzte Woche Facebook den FriendFeed Deal bekannt gab, legt Konkurrent MySpace nun also nach. Und das recht ordentlich:

iLike, dessen Konkurrent last.fm deutlich bekannter ist, ist eine Musikplattform die einen gewaltigen Vorteil hat.iLike ist DIE Musikapplikation innerhalb Facebooks. Mit über 10 Millionen Nutzern auf Facebook hat ilike hier ganz klar die Nase vorn. Und genau das macht den Deal jetzt so richtig spannend. Was macht Facebook jetzt? Lässt es iLike weiter laufen wie bisher, was heißen würde, dass MySpace sich auf Facebook ausbreiten kann oder sperrt Facebook die iLike Applikation nun aus und verliert somit an Reputation und Glaubwürdigkeit? Sieht aus als wäre es eine lose-lose-Situation für Mark Zuckerberg. Ich bin gespannt, wie die Entscheidung ausfallen wird.

Weiterhin springt bei dem Deal aber natürlich auch noch mehr für MySpace heraus, als nur Facebook ärgern zu können. MySpace Music, das Zugpferd von MySpace, fährt noch immer enorme Verluste ein und bietet bislang keine Möglichkeit Musik zu verkaufen. Den Vertrieb (MySpace hat lediglich Streamingrechte) auf Musikseite hat bislang Amazon inne. Nun, durch den Kauf von iLike, sieht MySpace vielleicht die Chance selbst in den Vertrieb einzusteigen und so die maroden Kassen etwas aufzubessern.

Neben der reinen Musikgeschichte kann MySpace die nun gekaufte Technologie aber natürlich auch anderweitig einsetzen. Hier entstehen mit Sicherheit einige neue und interessante Möglichkeiten User untereinander aktiver kommunizieren zu lassen. Bleibt abzuwarten, was MySpace daraus macht.

Letzte Woche Facebook, diese Woche MySpace…mal sehen was Twitter nächste Woche macht ;-)