50 Social Media Marketing Whitepapers

Tuesday, March 2nd, 2010

Bereits im vergangenen Jahre veröffentlichte Stefan Petersen von web-ideas.de eine Liste von 42 kostenlosen eBooks zum Thema Social Media Marketing. Und auch in diesem Jahr lies die Liste der Whitepapers nicht lange auf sich warten und so findet sich im Blog eine Auflistung aktueller Social Media Studien & Reports.

Auch die von ambuzzador im Juni vergangenen Jahres durchgeführte Studie zur Social Media Nutzung findet in der Übersicht Erwähnung - vielen Dank dafür! ;-)

State of the Web - Quo Vadis, Internet?

Monday, March 1st, 2010

Die Sphären im Social Media Dunstkreis geraten aktuell auf einen Stand, bei dem einen schon leicht schwindlig werden kann und deren Aussagekraft leider immer mehr untergeht. Zu schnelllebig ist diese Branche, als das man sich auch nur eine handvoll Zahlen im Kopf behalten könnte, ohne das diese bei der nächsten Betrachtung wieder überholt werden müssten. Was bedeutet das also für die Entwicklung des Internets, wenn sich 400 Millionen User auf Facebook tummeln (mehr als doppelt so viele als noch vor einem Jahr!) oder sich die Anzahl der täglichen Tweets gar innerhalb der letzten 3 Monate auf 50 Millionen ebenfalls verdoppelte?

webstat1

Dazu ist es ganz hilfreich, sich mit Zahlen über das Internet im allgemeinen zu beschäftigen. Genau das hat auch Jesse Thomas, der Kopf hinter der Kreativagentur Jess3, gemacht, der sich auf Webdesign und Datenvisualisierung spezialisiert hat und freundlicherweise ein äußerst anschauliches Video über seine Recherche-Ergebnisse erstellt hat.

Einige besonders interessante Fakten möchte ich an dieser Stelle vorwegnehmen:

  • 1,73 Milliarden Menschen weltweit haben Zugang zum Internet, knapp ein Viertel der Internetnutzer sind Europäer (Stand: September 2009)
  • Im Internet finden sich 234 Millionen Webseiten (Stand: Dezember 2009)
  • Laut einer Zählung von BlogPulse existieren 123 Millionen Blogs
  • 84% aller Social Networks haben mehr weibliche als männliche User
  • Facebook zählt 260 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat - mehr als 10 Mal so viele wie MySpace & Twitter zusammen.

JESS3 / The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo.

Obwohl Jesse das Video erst vor einer Woche hochgeladen hat, ist seine Datenbasis teilweise schon veraltet - gut erkennbar an den 27,3 Millionen Tweets, die im November 2009 täglich geschrieben wurden und deren Anzahl sich aktuell (Februar 2010) verdoppelt hat. Leider ist es kaum möglich, stets aktuelle Daten aller Websites, Services und Social Networks gleichzeitig auf dem Tisch zu haben und daher dient dieses Video vor allem der Veranschaulichung der teils nichtssagenden, nackten Zahlen.

Um sich die anfangs erwähnte Bedeutung der Entwicklung des Internets noch besser vor Augen führen zu können, finde ich den folgenden, viel zitierten Vergleich immer wieder ganz interessant: Um 50 Millionen Menschen mit einem Medium zu erreichen, brauchte das Radio 38 Jahre, das Fernsehen nur 13. Das Internet hingegen schaffte das in lediglich 4 Jahren - beeindruckend, nicht wahr? Übertrumpft wurde das Web dabei allerdings vom Apple iPod, dem meistgekauften MP3-Player der Welt (3 Jahre). Wer auf diese Art der Zahlenspiele steht und sich mit dem Medienwandel beschäftigen möchte, dem seien die “Did You Know / Shift Happens” Videos auf YouTube empfohlen, die auch regelmäßig upgedated werden:

Quelle:
mashable.com

Yahoo! und twitter zwitschern gemeinsam

Wednesday, February 24th, 2010

Der Suchmaschinendienst Yahoo! will es sich offensichtlich nicht nehmen lassen, mit allen Mitteln den zweiten Platz unter den Suchmaschinen zu behaupten. Mittels twitter-Integration kommt nun die Kampfansage.

Im Zuge dieser Kooperation wird Yahoo! die Echtzeitumgebung von Twitter in das globale Netzwerk von Yahoo! mit mehr als 600 Millionen Nutzern integrieren. Yahoo! Search, -Mail, -Sports und weitere Dienste sollen künftig also mit Tweets gepflastert sein. Die Kooperation zielt auf Yahoos Vision ab, Mittelpunkt der Online-Aktivitäten der Nutzer zu sein und den Menschen auf der ganzen Welt persönlich relevante Informationen aus dem gesamten Web zur Verfügung zu stellen.

Die Partnerschaft soll laut Yahoo! auf drei grundlegenden Elementen basieren:

1. Nutzer weltweit haben über die verschiedenen Websites und Angebote von Yahoo! künftig direkten Zugang zu ihren Twitter-Feeds.
2. Der Twitter-Status lässt sich “kinderleicht” aktualisieren und neue Updates können direkt von Yahoo! aus getweeted werden.
3. In die Yahoo!-Suche und in Yahoo!-Angebote wie Nachrichten, Finanzen, Unterhaltung und Sport werden künftig öffentliche Twitter-Updates in Echtzeit einbezogen. Nutzer der Yahoo! Suche finden somit Twitter-Ergebnisse in Echtzeit.

    “Lassen Sie mich versuchen, die Tragweite dieser Integration in maximal 140 Zeichen zu beschreiben: Das ist der Schlüssel zum sozialen Online-Universum - Yahoo! liefert den Menschen die persönlich relevanteste Web-Erfahrung”, so Bryan Lamkin, Senior Vice President, Consumer Products Group von Yahoo!. “Wir vereinfachen damit das Leben der User, denn auf Yahoo! bringen wir die persönliche Welt der Menschen mit Infos aus ihren verschiedenen sozialen Netzwerken - und mit alle relevanten News aus der Welt - bequem zusammen.”

    Die Echtzeitintegration der Twitter-Suchergebnisse erfolgt ab sofort. Alle anderen Neuerungen werden im Laufe dieses Jahres eingeführt. Die Integration in die Suche ist seit heute in den USA live, die weiteren Länder folgen nach und nach noch in diesem Quartal.

    Yahoo! goes twitter

    Bild- und Textquellen:
    presseportal.de
    basicthinking.de

    Social Media Communication (m/w)

    Wednesday, February 24th, 2010

    Social Media Communication @ ambuzzador Marketing GmbH

    WIR

    …  sind die führende Buzz Marketing Agentur in Österreich. Seit 2004.

    • Team:  4 Account Managers, 4 Project Managers, 7 RedakteurInnen, 1 Event Manager
    • Accounts:  T-Mobile Austria, Nokia Alps, Samsung/ Cheil Deutschland, MediaSaturn, Monster D/A/CH, Volksbank AG, Volksbank Investments, KTM Sportmotorcycle AG, Nestlé energo, Almdudler,  Ecowin
    • Kerngeschäft: Buzz Marketing = gezieltes Auslösen von Schneeballeffekten rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung, innerhalb ausgewählter Zielgruppen (B2C und B2B).
    • Eingesetzte Marketinginstrumente: Markenbotschafterprogramme, Trendscouting,  Social Media Marketing, Tryvertising (mitteninsherz.com), Virales Marketing, …
    • Consulting: wir verstehen das Geschäft unserer Kunden und begleiten Launch- und Changeprozesse - B2C & B2B Produkt  Marketing, Positionierung, Sales Steuerung, Mentoren- und Ausbildungsprogramme, Social Media Beratung, Marktforschung 2.0, CRM.
    • Immer am Puls des Marketing: wir entwicklen laufend neue Methodiken als Antwort auf die neuen Herausforderungen in der Kommunikation 2.0.

    Unser Angebot: Social Media Communication (m/w)

    Als Social Media Communication Expert begleiten Sie unsere Account Manager durch ihre abwechslungsreichen Social Media Projekte und übernehmen dabei folgende Aufgaben:

    •    Projektmanagement
    Recherche, Anlayse und Projektassistenz auf Kunden- und Akquiseprojekten.

    •    Social Media Monitoring
    Erstellung von Social Media Monitoring Reports auf Basis der eingesetzten Monitoring Software.

    •    Social Media Marketing
    Entwicklung von Social Media Kampagnen.

    •    Social Media Redaktion & Community Management
    Konzeption, Erstellung und Update von Social Media Handbüchern.
    Redaktionelle Betreuung von Social Media Auftritten (facebook Fanpages, twitter Channels etc.) und Applikationen.
    Aktives Community Management (=Fan und Follower Mgmt.) von Social Media Auftritten facebook Fanpages, twitter Channels etc.)

    •    PR Aktivitäten
    Blogging auf ambuzzador.com

    •    Anstellung: fix, 40h
    •    Eintrittsdatum: ab sofort

    Wir suchen SIE

    • Sie suchen eine Herausforderung mit persönlicher Entwicklungsgarantie ;-)
    • Sie haben eine Ausbildung im Bereich Marketing & Kommunikation gerade abgeschlossen oder sind dabei, diese abzuschließen.
    • Sie haben während Ihrer Ausbildung Erfahrung aus einem der folgenden Bereiche gesammelt: Produktmanagement, Marketing, Projektmanagement, Account Management (Agentur).
    • Die 2.0 Welt (Web 2.0, Social Media, facebook, twitter &Co) gehört zu Ihrem Alltag.
    • Sie lieben es, Dinge die Sie selbst erfunden haben, auch selbst umzusetzen.
    • Sie sprechen mindestens drei Sprachen.
    • xls, ppt & Co kennen Sie wie Ihre Westentasche.
    • Sie arbeiten gerne in einem Team mit Power.

    Bewerbung an sabine.hoffmann@ambuzzador.com

    • CV inkl. Foto
    • Link zu Ihrer 2.0 Identität: Blog, facebook Account etc.
    • Antworten auf unsere Fragen:
      Was verstehen Sie unter Marketing 2.0? Was ist dabei anders als in der „alten Welt“?
      Welche Blogs/ Websites sind Ihre Lieblingsquellen in Marketingfragen?
      Wie treffen Sie uns und unsere Kunden mitten ins Herz?

    Bin außer Haus - bitte raub’ mich aus!

    Monday, February 22nd, 2010

    “Bitte raub mich aus”, so interpretieren die Betreiber der Plattform PleaseRobMe.com den aus ihrer Sicht besorgniserregenden Trend hinter Foursquare, Google Buzz & Co: Die User dieser Location-Sharing Services teilen einander öffentlich mit, meist auch via twitter und facebook, wo sie sich gerade befinden. Dies lässt in den meisten Fällen den mitunter gefährlichen Rückschluss zu, wo man sich in diesem Moment nämlich nicht aufhält: zu Hause!

    Wir selbst haben Foursquare erst vor wenigen Wochen so richtig intensiv zu nutzen begonnen und auch über die neuesten Entwicklungen berichtet bzw. versprochen, euch hier auf dem Laufenden zu halten. Nun, das tun wir hiermit und beleuchten eine kritische Sichtweise: Forthehack, eine “Ideenfabrik” und Betreiber von PleaseRobMe.com, will mit dieser Plattform die Kehrseite der Social Media Medaille zeigen und vor den Gefahren des zunehmend sorglosen Umgangs mit persönlichen Informationen im Web warnen.

    PleaseRobMe.com

    Einerseits installieren wir Zeitschaltuhren, lassen das Licht eingeschalten und bitten unsere Nachbarn den Briefkasten zu leeren wenn wir auf Urlaub fahren. Auf der anderen Seite - nämlich der vor dem Bildschirm oder Handy-Display - erzählen wir jedem, dass wir nicht zu Hause sind. In Übersee bereits zusätzlich stark im Kommen: Auf Foursquare, Gowalla & Co. werden nicht nur POIs, wie Bars, Shopping-Meilen oder Kinos eingetragen, sondern zunehmend auch Privat-Adressen - in diesem Fall wird nicht mal der Name des potentiellen Raubopfers benötigt, um seine Adresse via Online-Telefonbuch oder Personensuchmaschinen wie 123people.com zu eruieren.

    Ziel dieser Plattform, die im wesentlichen aus einer einfachen, adaptierten Twitter Search nach Foursquare Check-Ins besteht, ist es nicht, diese Services grundsätzlich schlecht zu reden - diejenige, die Foursquare häufig nutzen, sollen jedoch darüber nachdenken, wie sie damit umgehen und sich den möglichen Konsequenzen bewusst werden.

    Quellen:
    PleaseRobMe.com
    mashable.com

    facebook besiegt VZ-Trio, Foursquare dagegen Gowalla

    Wednesday, February 17th, 2010

    Wie ein aktueller bericht auf meedia.de zeigt, kann facebook seinen Siegeszug in Deutschland ungebremst fortsetzen: im Jänner verzeichnete die Social Community mehr User als alle drei VZ-Netzwerke zusammen. Ein Trend, der für Österreich wohl genauso seine Gültigkeit findet.

    Und auch zu den beiden Location based-Communities Foursquare und Gowalla gibt es neue Entwicklungen: Foursquare kam im vergangenen Monat auf 63.000 Unique Visitors, Gowalla hingegen nur auf 29.000. Lagen die beiden “Hype-Plattformen” im Dezember noch relativ gleich auf, zieht Foursquare nun klar davon. Und auch hier gilt - gleiches Phänomen gilt vermutlich auch für Österreich, meine twitter-Timeline jedenfalls ist Zeuge davon ;-)

    Wir sind Facebook Langzeitnutzer!

    Thursday, February 11th, 2010

    Laut der Nielsen Company befinden sich User täglich mehr als fünfeinhalb Stunden auf Social-Networking-Sites wie Facebook und Twitter.

    Im Dezember 2009 konnte eine Steigerung von 82% gegenüber dem gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, festgestellt werden. Damals verbrachten Benutzer knapp über drei Stunden auf Social Networking-Websites.

    table

    Darüber hinaus hat der gesamte Traffic auf Social Networking-Websites in den letzten drei Jahren stark zugenommen.

    Weltweit sind soziale Netzwerke und Blogs die belibtesten Online-Kategorien, gefolgt von Online-Spielen und Instant Messaging.

    Facebook war die Nummer 1 der weltweiten sozialen Netzwerke im Dezember 2009 und 67% der globalen Social-Media-Nutzer besuchten die Website im Laufe des Monats.

    Mit 142,1 Millionen Besucher hatten die Vereinigten Staaten die größte Anzahl an Social Media-und Blog-Nutzern im Dezember, gefolgt von Japan, mit 46,6 Millionen Besuchern.

    Australien führte mit der durchschnittlichen Verweildauer auf Social Media Netzwerken pro Person, mit fast 7 Stunden täglich im Dezember 2009. Die Vereinigten Staaten und das Vereinigten Königreich folgten dicht mit dem zweiten und dritten Platz mit 6 Stunden und 9 Minuten und 6 Stunden und 8 Minuten.

    Unter die Top fünf US-Social-Networking-Sites, war natürlich Twitter.com auf Platz 1, mit der Herrschaft als der am schnellsten wachsenden Plattform im Dezember 2009. Die Anzahl der Twitter-User ist um 579% gegenüber dem Vorjahr angestiegen.

    Verrückt, oder? Ich bin gespannt welches Netzwerk im Laufe der nächsten Jahre (oder Monate) aus dem Boden gestampft wird, und ähnliche Wachstumsraten verzeichnen kann.

    social

    Quelle: blog.nielsen.com

    Bilder-Quelle: blog.nielsen.com

    Assistenz der Geschäftsführung (m/w)

    Sunday, February 7th, 2010

    Assistenz der Geschäftsführung @ ambuzzador Marketing GmbH

    WIR

    …  sind die führende Buzz Marketing Agentur in Österreich. Seit 2004.

    • Team:  4 Account Managers, 4 Project Managers, 7 RedakteurInnen, 1 Event Manager
    • Accounts:  T-Mobile Austria, Nokia Alps, Samsung/ Cheil Deutschland, MediaSaturn, Monster D/A/CH, Volksbank AG, Volksbank Investments, KTM Sportmotorcycle AG, Nestlé energo, Almdudler,  Ecowin
    • Kerngeschäft: Buzz Marketing = gezieltes Auslösen von Schneeballeffekten rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung, innerhalb ausgewählter Zielgruppen (B2C und B2B).
    • Eingesetzte Marketinginstrumente: Markenbotschafterprogramme, Trendscouting,  Social Media Marketing, Tryvertising (mitteninsherz.com), Virales Marketing, …
    • Consulting: wir verstehen das Geschäft unserer Kunden und begleiten Launch- und Changeprozesse - B2C & B2B Produkt  Marketing, Positionierung, Sales Steuerung, Mentoren- und Ausbildungsprogramme, Social Media Beratung, Marktforschung 2.0, CRM.
    • Immer am Puls des Marketing: wir entwicklen laufend neue Methodiken als Antwort auf die neuen Herausforderungen in der Kommunikation 2.0.


    Unser Angebot: Assistenz der Geschäftsführung (m/w)

    Als Personal Assistant begleiten Sie unsere Geschäftsführerin Sabine Hoffmann durch ihre abwechslungsreichen Projekte und übernehmen dabei folgende Aufgaben:

    • Projektmanagement
      Recherche, Anlayse und Projektassistenz auf Kunden- und Akquiseprojekten.
    • Social Media Monitoring & Marketing
      Erstellung von Social Media Monitoring Reports auf Basis der eingesetzten Monitoring Software.
      Entwicklung von Social Media Kampagnen.
      Konzeption, Erstellung und Update von Social Media Handbüchern.
    • PR Aktivitäten
      Redaktion und Community Management für die ambuzzador Social Media Kanäle: facebook.com/ambuzzador, twitter.com/ambuzzador
      Planung und Organisation von ambuzzador (PR) Events.


    Wir suchen SIE

    • Sie suchen eine Herausforderung mit persönlicher Entwicklungsgarantie ;-)
    • Sie haben eine Ausbildung im Bereich Marketing & Kommunikation gerade abgeschlossen oder sind dabei, diese abzuschließen.
    • Sie haben während Ihrer Ausbildung Erfahrung aus einem der folgenden Bereiche gesammelt: Produktmanagement, Marketing, Projektmanagement, Account Management (Agentur).
    • Die 2.0 Welt (Web 2.0, Social Media, facebook, twitter &Co) gehört zu Ihrem Alltag.
    • Sie lieben es, Dinge die Sie selbst erfunden haben, auch selbst umzusetzen.
    • Sie sprechen mindestens drei Sprachen.
    • xls, ppt & Co kennen Sie wie Ihre Westentasche.
    • Sie arbeiten gerne in einem Team mit Power.

    Bewerbung an sabine.hoffmann@ambuzzador.com

    • CV inkl. Foto
    • Link zu Ihrer 2.0 Identität: Blog, facebook Account etc.
    • Antworten auf unsere Fragen:
      Was verstehen Sie unter Marketing 2.0? Was ist dabei anders als in der „alten Welt“?
      Welche Blogs/ Websites sind Ihre Lieblingsquellen in Marketingfragen?
      Wie treffen Sie uns und unsere Kunden mitten ins Herz?

    We’re All Fans

    Friday, February 5th, 2010

    Die diesjährige Verleihung des Grammy Awards wurde von einer großen Social-Media-Kampagne begleitet. Das Ergebnis war nicht nur Lob von Bloggern und Fans, sondern auch deutlich gestiegene Einschaltquoten.

    Grammy

    Seit über 51 Jahren werden sie nun schon verliehen, die Grammy Awards. Seit 1958 wird der begehrte Preis, der als höchste Auszeichnung im Musikbusiness gilt, alljährlich verliehen. Die Liste der Preisträger ist dementsprechend lange und liest sich wie ein Who is Who der Musikwelt: Ray Charles, Billy Joel, die Bee Gees, Michael Jackson, U2 oder die White Stripes sind nur einige Namen, die sich auf ihr wiederfinden. Sogar Barack Obama erhielt 2008 einen Grammy für sein Hörbuch „The Audicity of Hope: Thoughts on Reclaiming The American Dream“; seine Außenministerin Hillary Clinton war 2003 mit ihrem Hörbuch „Living History“ immerhin für einen Grammy nominiert.

    Doch dieses Jahr war alles ein bisschen anders: Die Grammys setzten voll auf Interaktion. Alles begann mit einer Social-Media-Task-Force, die die Academy 2008 ins Leben gerufen hatte. Zu Beginn galt es erst einmal das Umfeld zu evaluieren, auf das sich die National Academy of Recording Arts and Sciences begab. Man wollte nicht einfach bloß wahllos irgendetwas mit Social Media machen, sondern man wollte es korrekt machen. Und das war nicht so einfach, wie Marketing-Chef Evan Greene schildert: Die Academy war immer darum bemüht, möglichst die Kontrolle über ihre Marke zu behalten und äußerst vorsichtig mit Äußerungen umzugehen. Dass mit der Entscheidung für soziale Medien auch ein Stück weit Kontrolle aufgegeben werden musste, war für die altehrwürdige Institution naturgemäß nicht leicht zu verdauen, so Greene. Es war ein Wagnis, das sich lohnen sollte.

    Im Zentrum der Kampagne stand die Seite „We’re All Fans“, die zur Gänze aus Real-Time-Content besteht, der direkt von Twitter, Facebook, YouTube und Flickr übernommen wird. Interessantes Element der Website ist unter anderem der „Fanbuzz Visualizer“:

    Besonders gelungen ist auch der Fernsehspot für „We’re All Fans“, die sich aus einem Mosaik von YouTube-Performances von echten Fans zusammensetzt – und für die muss es wohl ziemlich atemberaubend gewesen sein, ihr eigenes Video auf einem großen Fernsehsender wie CBS zu sehen. Alleine auf YouTube wurde sich der Spot zwei Millionen Mal angesehen:

    Wirklich interaktiv war aber der Grammy selbst: So konnte während der TV-Übertragung auf den Verlauf der Show direkt Einfluss genommen werden und die Zuseher mitstimmen, welcher Song bloß wenige Minuten später gespielt werden sollte. Zudem wurden sie auch auf Twitter auf dem Laufenden gehalten; Facebook- und YouTube-Accounts durften natürlich genauso wenig fehlen wie eine iPhone-App.

    Das Ergebnis der Bemühungen kann sich sehen lassen: Die Einschaltquoten der Preisverleihung lagen in diesem Jahr 35 Prozent über jenen des Vorjahres. Mit einem Schnitt von 25,8 Millionen Zusehern wurde die Übertragung damit zum meistgesehensten Grammy seit 2004.

    Quellen:
    http://mashable.com
    http://www.viralblog.com

    5 Tipps für eine bessere Corporate Social Responsibility

    Wednesday, February 3rd, 2010

    Sympathie ist unser stärkster menschlicher Instikt. Zumindest dann, wenn man der Theorie “Survival of the Kindest” glaubt, die davon ausgeht, dass sich die Menschen immer mehr soziale Kompetenzen aneignen und immer mehr das “gemeinsame” in ihrem Handeln mit der Umwelt stellen. Ann Charles, Gründer und CEO von BRANDfog, geht davon aus, dass auch Unternehmen beginnen, diese Sichtweise anzunehmen.

    Social Media jedenfalls beeinflussen die Unternehmenskultur deutlich, immerhin ist Transparenz ein wesentlicher Faktor. Unter diesem Aspekt werden auch Unternehmen heutzutage gesehen. In der sogenannten “Triple Bottom Line” gibt es drei Ebenen, die für ein Unternehmen wichtig sind: Mensch, Planet, Gewinn. Corporate Social Responsibility (CSR) basiert auf der Ansicht, dass ein Unternehmen als “Steward” für die Gesellschaft, die Umwelt und die Wirtschaft handeln soll. Social Media bieten den Unternehmen eine Plattform, um diese Ansätze öffentlich zur Schau zu stellen, wohlwissend, dass Fehltritte dank Twitter und facebook ebenso schnell die Runde machen.


    csr

    Die richtige CSR-Strategie stellt oftmals eine große Herausforderung für ein Unternehmen dar, doch dank Social Media gelingt der Schritt in die richtige Richtung um einiges leichter.

    Ann Charles listet für mashable.com die wichtigsten 5 Schritte zur Bildung einer Corporate Social Responsibility via Social Media auf:

    1. Commit & Lead

    Aller Anfang einer CSR-Strategie bildet eine Langzeit-Vision und das Ansetzen am untersten Level der Bedürfnispyramide. Die Vision des CEO’s sollte demnach in den Social Media Kanälen gestreut werden, so dass sich Unterstützer der Vision zu dem Brand bekennen und Feedback geben können.

    2. Listen & Learn

    Grundregel Nummer 2 ist es, genau dort zuzuhören, wo man aktiv ist. Angestellt, die in den Regionen wohnen und leben, verstehen die Zielgruppe meist am besten und können wichtige Erkenntnisse liefern. Viele Unternehmen stellen beispielsweise Frühstück in Schulen zur Verfügung, Bücher für Bibliotheken, etc. und stärken somit ihre Community, während ihre Marke “menschlicher” wird.

    Für Ideen zum Thema CSR bietet es sich an, auf Twitter Hashtags wie #CSR, #sutainability zu suchen oder führenden CSR-Bloggern zu folgen (bspw. David Conner).

    3. Innovate

    Spontane und innovative Möglichkeiten, sich untereinander zu helfen, sind für Unternehmen eine gute Möglichkeit, Social Media zum Einsatz zu bringen, etwas Soziales zu bewegen und Aufmerksamkeit zu erregen. So startete beispielsweise Meg Garlinghouse, Senior Director von Yahoo for Good eine sehr erfolgreiche Kampagne mit dem Namen “Random Acts of Kindness”. Users und auch Yahoo-Mitarbeiter waren aufgerufen, ihren Status mit Geschichten zu befüllen, in denen sie von Hilfsdiensten für andere berichten. Mehr als 300.000 Status Updates und Teilnehmer aus 11 Ländern erzielte die Kampagne, die sich quer über Yahoo’s Netzwerk verbreitete. Andere Unternehmen wiederum zeigten ihre Unterstützung für CSR indem sie Mitarbeitern freigaben, um sich bei Freiwilligenprojekten zu beteiligen.

    4. Communicate

    “Tue Gutes und rede darüber”. Engagiert man sich im Bereich der CSR, sollte man natürlich auch darüber berichten. CEO’s haben dank Social Media schnell und einfach die Mögichkeit, ihre CSR Initiativen zu tweeten, posten und Statusupdates zu verfassen. Aber nicht nur in Social Media, auch in alle weiteren Kommunikationsmaßnahmen sollte das Engagement Verbreitung finden. Meetings, Pressekonferenzen, Website-Auftritt - um nur wenige Beispiele zu nennen.

    5. Invest

    Gutes zu tun ist gut für das Unternehmen und so kann der Nutzen aus Socially Responsible Investments (SRIs) sehr hoch sein. Es kann also nicht schaden, in Corporate Social Responsibility zu investieren.
    Sozialwissenschafter gehen davon aus, dass wir von Natur aus freundlich / hilfsbereit sind. Möglicherweise haben sie recht, sieht man die Lawine an Hilfsbereitschaft und -initiativen in Fällen von Katastrophen wie beim Tsunami oder nun in Haiti an. Unternehmen, die sich also langfristig engagieren und von ihren Aktivitäten berichten, können sich also einer gewissen Sympathie sicher sein.

    Quelle: mashable.com