du kochen könntest wie Jamie Oliver? Mitmachen und iPhone gewinnen!
http://apps.facebook.com/waswaerewenn/
Was wäre wenn..
Saturday, January 30th, 2010Soziale Bauklötze
Friday, January 22nd, 2010Der Baustein-Riese Lego will nun auch im Web zum kreativen Werken animieren. Auf Lego Click können Fans und Kreative ihre Ideen für neue Produktlinien präsentieren. Auch auf Facebook und Twitter sowie mit einer iPhone App wollen die Dänen punkten.

Am Anfang war Lego – und das gilt mittlerweile seit Generationen. Bereits seit Generationen halten sich die streng normierten dänischen Bauklötzchen beharrlich in den Kinderzimmern. 19 Milliarden Steinchen produziert Lego im Jahr, das sind durchschnittlich rund 36.000 pro Minute.
Ein Grund für die lange Erfolgsgeschichte von Lego war, dass sich der Konzern niemals auf seinen Lorbeeren ausgeruht hat, sondern stets kreative Weiterentwicklungen forcierte. 1966 führte Lego seine Modelleisenbahn ein, 1974 erblickte das erste Lego-Männchen das Licht der Welt, bald danach kam Lego Technic. Es folgten zahlreiche Themen-Sets, wie etwa die berühmte Ritterburg, und sogar Lego Computerspiele.
Was läge da näher, als dass der Klötzchenhersteller anno 2010 auf Social Media setzt? Genau das macht Lego nun:
Lego Click ist eine digitale Spielwiese, auf der sich Erfinder, Fans, Künstler und Kreative so richtig austoben können. Was sie dort machen können? Auf Lego Click können sie Ideen und Visionen über neue Produkte präsentieren. Freilich ist das noch nicht alles.
Mit Hilfe einer neuen iPhone-App namens LEGO Photo kann man sich Bilder im Bausteinchen-Stil darstellen lassen. Auch Twitter und Facebook hat Lego für sich entdeckt: @legoclick präsentiert Posts von und Medienberichte über Lego Click, auch einen eigenen Hashtag hat man sich zugelegt. Ausgewählte #legoclick-Tweets von beliebigen Twitter-Usern werden sogar auf der Webseite dargestellt.

Die Reaktionen auf Legos neues Projekt sind bislang durchwegs positiv. „Pretty cool“ findet etwa Mashable.com. Ein anderes Blog hebt lobend hervor, dass Legos Onlinekonzept auch insofern stimmig ist, weil es mit dem Spielen von Bauklötzen durchaus vergleichbar ist. Auch Lego spielen weckt den Wunsch nach sozialer Anerkennung: „Schau mal, was ich gemacht habe“ – ein Effekt, von dem schließlich auch soziale Netzwerke zu einem Gutteil zehren.
Ob Lego Click sich wirklich zum ganz großen Hit mausern wird, wird schließlich davon abhängen, ob Lego tatsächlich Ideen der Community in eine zukünftige Produktlinie einfließen lassen wird. Bis dahin gibt Lego seinen Fans schlicht und einfach das, was sie wünschen – Werkzeuge, um ihre Fantasie abzubilden. Dieses Konzept funktioniert immerhin schon seit Jahrzehnten.
Quellen:
http://threeminds.organic.com
http://mashable.com
http://www.legoclick.com
IKEA iPhone App
Wednesday, December 16th, 2009Es gibt nichts, was es nicht gibt, warum also nicht einfach einen Katalog auf’s iPhone bringen. Das dachte sich wohl auch IKEA und bringt eine iPhone Applikation auf den Markt, die den Inhalt des Katalogs 2010 abbildet.
Mit der App können Nutzer den aktuellen Katalog auf ihrem Handy virtuell durchblättern und Bestellungen aufgeben. Derzeit nur im UK iTunes Store zum Download bereit, soll das App auch schon bald in weiteren Ländern verfügbar sein. Die Idee dahinter ist laut Jason Baker, Digital Media & Customer Relationship Management Manager von IKEA UK und Irland, simpel. Man hoffe, “dass es damit leichter wird für unsere Kunden, die richtige Inspiration für die Heim-Ausstattung per Fingertip zu haben.”
Geplant sei, die Applikation, die derzeit in der einfachsten Form vorliegt, zusammen mit IKEA Kunden auszubauen und den Ansprüchen gerecht zu werden. “Wir werden zuhören und das App so entwickeln, wie sie es gerne anwenden wollen.” Derzeit noch eine 1:1 Abbildung des Katalogs, könnten Funktionen wie Storefinder, Bookmarking, Weblinks, Telefonnummern, Share this!, u.v.m diese App tatsächlich zu einem kleinen Highlight werden lassen.
Möbel bestellen von unterwegs sollte also bald kein Hindernis mehr sein. Wer sich einen Eindruck machen möchte, wie das ganze am iPhone aussieht, sollte sich folgendes Video zu Gemüte führen:
Bild- und Textquellen:
digitalbuzz






















