Philippes Projekt

Monday, July 5th, 2010
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Customer: T-Mobile Austria GmbH
Period of time: 05/2010 – 07/2010
Type of project: Social Media Campaigning & Consulting



the story

T-Mobile started in May with a new community based approach to communicate about new products and services. People using the new tools are enabled to do great projects and actions in their personal surroundings. The first person with a mission to fulfill was Philippe. He made a journey through Austria to build awareness for the still noteworthy topics of HIV and AIDS.

ambuzzador was responsible for the whole Social Media Campaign. That includes a facebook page as an information hub for all project related issues, a virtual human chain application and a tool that helps people to meet Philippe on his journey.

the facts

  • generated 60.000 facebook fans in 5 weeks
  • over 10.000 people in the virtual chain
  • more than 300 activities proposed by people along the journey
  • 14 Mio impressions of all wall postings
  • 21.000 “likes” and 3.000 comments

T-Mobile Austria Brand Manager Thomas Mayer & ambuzzador CEO Sabine Hoffmann are featured on Episode 26 of medianet podcast talking about the great success of Philippes Projekt at Social Media.


Screenshots

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5 Tipps für eine bessere Corporate Social Responsibility

Wednesday, February 3rd, 2010

Sympathie ist unser stärkster menschlicher Instikt. Zumindest dann, wenn man der Theorie “Survival of the Kindest” glaubt, die davon ausgeht, dass sich die Menschen immer mehr soziale Kompetenzen aneignen und immer mehr das “gemeinsame” in ihrem Handeln mit der Umwelt stellen. Ann Charles, Gründer und CEO von BRANDfog, geht davon aus, dass auch Unternehmen beginnen, diese Sichtweise anzunehmen.

Social Media jedenfalls beeinflussen die Unternehmenskultur deutlich, immerhin ist Transparenz ein wesentlicher Faktor. Unter diesem Aspekt werden auch Unternehmen heutzutage gesehen. In der sogenannten “Triple Bottom Line” gibt es drei Ebenen, die für ein Unternehmen wichtig sind: Mensch, Planet, Gewinn. Corporate Social Responsibility (CSR) basiert auf der Ansicht, dass ein Unternehmen als “Steward” für die Gesellschaft, die Umwelt und die Wirtschaft handeln soll. Social Media bieten den Unternehmen eine Plattform, um diese Ansätze öffentlich zur Schau zu stellen, wohlwissend, dass Fehltritte dank Twitter und facebook ebenso schnell die Runde machen.


csr

Die richtige CSR-Strategie stellt oftmals eine große Herausforderung für ein Unternehmen dar, doch dank Social Media gelingt der Schritt in die richtige Richtung um einiges leichter.

Ann Charles listet für mashable.com die wichtigsten 5 Schritte zur Bildung einer Corporate Social Responsibility via Social Media auf:

1. Commit & Lead

Aller Anfang einer CSR-Strategie bildet eine Langzeit-Vision und das Ansetzen am untersten Level der Bedürfnispyramide. Die Vision des CEO’s sollte demnach in den Social Media Kanälen gestreut werden, so dass sich Unterstützer der Vision zu dem Brand bekennen und Feedback geben können.

2. Listen & Learn

Grundregel Nummer 2 ist es, genau dort zuzuhören, wo man aktiv ist. Angestellt, die in den Regionen wohnen und leben, verstehen die Zielgruppe meist am besten und können wichtige Erkenntnisse liefern. Viele Unternehmen stellen beispielsweise Frühstück in Schulen zur Verfügung, Bücher für Bibliotheken, etc. und stärken somit ihre Community, während ihre Marke “menschlicher” wird.

Für Ideen zum Thema CSR bietet es sich an, auf Twitter Hashtags wie #CSR, #sutainability zu suchen oder führenden CSR-Bloggern zu folgen (bspw. David Conner).

3. Innovate

Spontane und innovative Möglichkeiten, sich untereinander zu helfen, sind für Unternehmen eine gute Möglichkeit, Social Media zum Einsatz zu bringen, etwas Soziales zu bewegen und Aufmerksamkeit zu erregen. So startete beispielsweise Meg Garlinghouse, Senior Director von Yahoo for Good eine sehr erfolgreiche Kampagne mit dem Namen “Random Acts of Kindness”. Users und auch Yahoo-Mitarbeiter waren aufgerufen, ihren Status mit Geschichten zu befüllen, in denen sie von Hilfsdiensten für andere berichten. Mehr als 300.000 Status Updates und Teilnehmer aus 11 Ländern erzielte die Kampagne, die sich quer über Yahoo’s Netzwerk verbreitete. Andere Unternehmen wiederum zeigten ihre Unterstützung für CSR indem sie Mitarbeitern freigaben, um sich bei Freiwilligenprojekten zu beteiligen.

4. Communicate

“Tue Gutes und rede darüber”. Engagiert man sich im Bereich der CSR, sollte man natürlich auch darüber berichten. CEO’s haben dank Social Media schnell und einfach die Mögichkeit, ihre CSR Initiativen zu tweeten, posten und Statusupdates zu verfassen. Aber nicht nur in Social Media, auch in alle weiteren Kommunikationsmaßnahmen sollte das Engagement Verbreitung finden. Meetings, Pressekonferenzen, Website-Auftritt – um nur wenige Beispiele zu nennen.

5. Invest

Gutes zu tun ist gut für das Unternehmen und so kann der Nutzen aus Socially Responsible Investments (SRIs) sehr hoch sein. Es kann also nicht schaden, in Corporate Social Responsibility zu investieren.
Sozialwissenschafter gehen davon aus, dass wir von Natur aus freundlich / hilfsbereit sind. Möglicherweise haben sie recht, sieht man die Lawine an Hilfsbereitschaft und -initiativen in Fällen von Katastrophen wie beim Tsunami oder nun in Haiti an. Unternehmen, die sich also langfristig engagieren und von ihren Aktivitäten berichten, können sich also einer gewissen Sympathie sicher sein.

Quelle: mashable.com