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	<title>ambuzzador &#187; fliptheflop</title>
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	<description>buzz 4 fun &#124; buzzmarketing</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:01:12 +0000</pubDate>
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		<title>Die Geschichte hinter dem Apple-Mythos</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreibt Apple einen quasireligiösen Kult, wie Kritiker immer wieder vorwerfen? Oder spricht hier nur der blanke Neid? Über diese Frage ist unter Enthusiasten längst ein bizarrer Glaubenskrieg entbrannt. Tatsächlich aber lassen sich laut einer Untersuchung vier zentrale Mythen identifizieren, die den Apple-Mythos nähren – und allfällige technische Schwächen in den Hintergrund rücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreibt Apple einen quasireligiösen Kult, wie Kritiker immer wieder vorwerfen? Oder spricht hier nur der blanke Neid? Über diese Frage ist unter Enthusiasten längst ein bizarrer Glaubenskrieg entbrannt. Tatsächlich aber lassen sich laut einer Untersuchung vier zentrale Mythen identifizieren, die den Apple-Mythos nähren – und allfällige technische Schwächen in den Hintergrund rücken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3217" title="ipod" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/ipod.jpg" alt="ipod" width="560" height="287" /></p>
<p>71 Prozent – Das ist der Anteil an Probanden, die sich im Rahmen einer Studie für eine Underdog-Marke entschieden. Für ihre Teilnahme an der Untersuchung konnten sie als Entschädigung zwischen verschiedenen Schokoriegeln wählen. Sowohl die Probanden aus den USA als auch aus Singapur bevorzugten den Außenseiter. „Kontext-, Kultur- und Zeitperiodenübergreifend haben Erzählungen über Underdogs die Menschen inspiriert“, schreiben die Studienautorinnen Neeru Paharia, Anat Keinan und Jill Avery, „Geschichten über Underdogs durchdringen Sport, Politik, Religion, Literatur und Film“. Ganz besonders gelte dies für die USA, denn: „Der American Dream, der sagenhafte amerikanische Mythos, ist aufgebaut auf Geschichten über Außenseiter, die mit praktisch nichts in die Vereinigten Staaten gekommen waren und sich selbst am Schopf aus dem Sumpf zogen“, heißt es in der Studie namens „The Underdog Effect: The Marketing of Disadvantage and Determination through Brand Biography“, die im Februar 2011 im <a href="http://www.journals.uchicago.edu" target="_blank"><em>Journal of Consumer Research</em></a> erscheinen wird.</p>
<p>Dieser Underdog-Effekt dürfte auch ein wesentliches Erfolgsrezept von Apple sein. In einem Artikel mit dem Titel „Varianten religiöser Erfahrungen: Wie Apple göttlich bleibt“ <a href="http://www.theatlantic.com/science/archive/2010/07/the-varieties-of-religious-experience-how-apple-stays-divine/60271/" target="_blank">zitiert The-Atlantic-Redakteur Alexis Madrigal</a> ein im Mai erschienenes wissenschaftliches <a href="http://nms.sagepub.com/content/early/2010/05/11/1461444810362204.abstract" target="_blank">Paper</a>, in dem dieser polemisch klingende Vergleich anhand des iPhone tatsächlich näher beleuchtet wird. Laut einer <a href="http://www.informaworld.com/smpp/content~db=all~content=a723617903" target="_blank">vorangegangenen Untersuchung</a> gibt es nämlich vier zentrale Mythen, die dem Unterhaltungselektronik- und Software-Riesen aus Cupertino, Kalifornien, seine überirdische Aura verleihen:</p>
<p>1.	<strong>Der  Schaffungsmythos.</strong> Hervorgehoben wird hierbei der gegenkulturelle Ursprung des Mac – der Underdog – als „transformativer Moment“.<br />
2.	<strong>Der Heldenmythos.</strong> Der Mac und sein geistiger Vater Steve Jobs werden als Retter der User eines einschlägig dominierten PC-Sektors präsentiert.<br />
3.	<strong>Der satanische Mythos. </strong>Jeder gute Held braucht natürlich einen Gegenspieler – als Antagonist dient(e) in diesem Fall Bill Gates als Feind aller Mac-Fans.<br />
4.	<strong>Der Auferstehungsmythos.</strong> Dieser begründet sich in der Rückkehr von Steve Jobs an die Spitze von Apple, um den Konzern zu retten.</p>
<p>Steve Jobs kann für die Rolle des „Helden“ in vielerlei Hinsicht als Idealbesetzung angesehen werden. Max Webers vielzitierte Definition von Charisma als „außeralltäglich geltende Qualität einer Persönlichkeit“ mit „nicht jedem andern zugänglichen Kräften oder Eigenschaften“ wird der Apple-CEO mit Leichtigkeit gerecht. Der renommierte Designprofessor Paolo Tumminelli bezeichnete <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Die-Gefuehle-die-Apple-schafft-wirken-wie-eine-Volksdroge/story/22230706" target="_blank">jüngst in einem Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnetz </a>Steve Jobs sogar als „die Antithese des Papstes“. Selbst der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,695002,00.html" target="_blank">veröffentlichte Briefverkehr</a> mit der E-Mailadresse sjobs@apple.com, bei der der angebliche Steve Jobs durch knappe und teilweise schroffe Antworten glänzt, könnte ein Hinweis sein, wie perfektionistisch Apple an seiner Inszenierung schuftet: Das Bild, das dabei gezeichnet wird, ist jenes eines für jeden erreichbaren, aber trotzdem unerreichbar bleibenden Mannes – ein Charismatiker eben, der sich im lehrbuchmäßigen „Grenzgang an der Peripherie sozialer Erwartungen“ übt.</p>
<p>Doch wie stark ist der Mythos? Können technische Makel wie das Antennenproblem des iPhone 4 den Mythos ins Wanken bringen? The-Atlantic-Redakteur Alexis Madrigal hält „Antennagate“ für ausgestanden; „weniger klar“ seien jedoch die Langzeitfolgen. Allerdings: „Das iPhone bedeutet etwas“, so Madrigal, und zitiert Heidi A. Campbell von der Texas A&amp;M University: „Wenn man sich einen Mac kauft, kauft man sich in eine Ideologie ein. Man kauft sich in eine Community ein.“ Da mag es auch kein größeres Problem darstellen, dass bei Apple von einem „gegenkulturellen Underdog“ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_wertvollsten_Marken_der_Welt" target="_blank">längst keine Rede mehr sein kann</a>.</p>
<p><object width="560" height="445" data="http://www.youtube.com/v/FL7yD-0pqZg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FL7yD-0pqZg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
<strong>Glaubenskrieg als Trash-Video: Unglaubliche 6 Millionen Views in einem Monat</strong></p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://www.journals.uchicago.edu/toc/jcr/2009/35/5" target="_blank">http://www.journals.uchicago.edu</a><br />
<a href="http://www.theatlantic.com/science/archive/2010/07/the-varieties-of-religious-experience-how-apple-stays-divine/60271/" target="_blank">http://www.theatlantic.com</a><br />
<a href="http://nms.sagepub.com/content/early/2010/05/11/1461444810362204.abstract" target="_blank">http://nms.sagepub.com</a><br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Die-Gefuehle-die-Apple-schafft-wirken-wie-eine-Volksdroge/story/22230706" target="_blank">http://www.tagesanzeiger.ch</a></p>
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		<title>Amazon vernetzt sich mit facebook</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/28/amazon-vernetzt-sich-mit-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Mörtenbäck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[amazon]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Frauen wissen es ja bereits länger - Social Shopping ist ein wichtiges Thema und groß im Kommen. Ob der Shoppingfeed der Freunde dank Blippy, Shopping à la Augmented Reality, und und und.
Jetzt erkennt auch Amazon die Attraktivität von Shopping 2.0 und erweitert seine Zusammenarbeit mit facebook. Via facebook Connect können nun Userprofile miteinander verbunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir Frauen wissen es ja bereits länger - Social Shopping ist ein wichtiges Thema und groß im Kommen. Ob der <a href="http://www.ambuzzador.com/2010/03/31/social-shopping/" target="_blank"><strong>Shoppingfeed </strong></a>der Freunde dank Blippy, <a href="http://www.ambuzzador.com/2010/06/09/no-need-to-imagine-shopping-a-la-augmented-reality/" target="_blank"><strong>Shopping à la Augmented Reality</strong></a>, und und und.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt erkennt auch <a href="http://amazon.at" target="_blank"><strong>Amazon </strong></a>die Attraktivität von Shopping 2.0 und erweitert seine Zusammenarbeit mit <a href="http://www.facebook.com" target="_blank"><strong>facebook</strong></a>. Via facebook Connect können nun Userprofile miteinander verbunden werden, auf Basis der facebook-Profilinfos erhält man nach dem Login bei Amazon Kaufempfehlungen. Je nachdem welche Fanpages man also auf facebook mag, werden dementsprechend Filme, Musiktitel, Bücher und Co. vorgestellt bzw. abgestimmt auf den Geburtstagskalender der Freunde auch Geschenkvorschläge erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant zu wissen ist hier natürlich auch, dass Amazon nach der Verknüpfung mit dem facebook Profil auch die Interessen und Fanpages von Freunden durchsucht und auf Basis dieser Daten ebendiese Geschenkvorschläge erstellt. Weiters erstellt Amazon Listen beliebter Produkte im Freundeskreis.</p>
<p><br/></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3195" title="amazonundfacebook" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/amazonundfacebook.jpg" alt="amazonundfacebook" width="494" height="363" /></p>
<p><br/></p>
<p style="text-align: justify;">Amazon will mit dieser Zusammenarbeit das Kauferlebnis für den Kunden verbessern und die Interaktion mit der Community forcieren: &#8220;Improve your Amazon shopping experience by tapping into your Facebook network&#8221;, so der Online-Händler. Derzeit zwar noch im Beta-Stadium, können Amazon-User mit einem simplen <a href="http://amazon.com/gp/facebook" target="_blank">Klick</a> ihr facebook-Profil verknüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einerseits zwar tolle Möglichkeiten und gewiss interessante Neuentdeckungen die sich hier finden lassen, andererseits bietet diese Zusammenschluss auch ein gefundenes Fressen für Verfechter des Datenschutzes. Amazon verspricht zwar absolute Diskretion in puncto persönlicher Daten und somit keine Weiterleitung des Kaufverhaltens an facebook sowie keine Kontaktaufnahme mit facebook-Freunden, inwieweit diese Aussagen jedoch zuverlässig sind, ist noch offen.</p>
<p><strong>Bild- und Textquellen:</strong><br />
<a href="http://www.readwriteweb.com/archives/amazon_connects_facebook_suggests_gifts_friends.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a><br />
<a href="http://www.pressetext.at/news/100728019/shopping-20-amazon-wertet-facebook-profile-aus/" target="_blank">pressetext.at</a></p>
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		<title>AEG-Electrolux: Das perfunkte Online-Dinner?</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/23/aeg-electrolux-das-perfunkte-online-dinner/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 01:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[AEG-Electrolux]]></category>

		<category><![CDATA[Küche]]></category>

		<category><![CDATA[Perfunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer ausgefeilten Online-Strategie will der Weißwarenhersteller AEG-Electrolux Kunden an sich binden. „Perfunkt“ heißt die interaktive Marketing-Plattform, mit der Kochbegeisterte von Gleichgesinnten und Profiköchen über Rezepte auf dem Laufenden gehalten werden sollen. Der Nutzwert ist allerdings noch fraglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer ausgefeilten Online-Strategie will der Weißwarenhersteller AEG-Electrolux Kunden an sich binden. „Perfunkt“ heißt die interaktive Marketing-Plattform, mit der Kochbegeisterte von Gleichgesinnten und Profiköchen über Rezepte auf dem Laufenden gehalten werden sollen. Der Nutzwert ist allerdings noch fraglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3117" title="perfunkt" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/perfunkt.jpg" alt="perfunkt" width="560" height="490" /></p>
<p>Interaktivität, Spezialisierung, Engagement – das sind die Schlagworte, die immer wieder fallen, wenn über das „Mitmachweb“ geschrieben, dessen Haupteigenschaft darin zu bestehen scheint, „in aller Munde“ zu sein. Was läge da näher, als wenn sich Marken ihre eigenen sozialen Plattformen einfach selber schaffen würden?</p>
<p>So geschehen im Fall des Weißwarenherstellers <a href="http://www.aeg-electrolux.at/" target="_blank">AEG-Electrolux</a>, der hierfür die internationale Agentur <a href="http://www.hugeinc.com" target="_blank">HUGE </a>angeheuert hat. Der Name ist in diesem Fall Programm: So zeichnet HUGE unter anderem für die Gestaltung der vielgelobten <a href="http://edition.cnn.com/" target="_blank">CNN-Website</a> und die konzeptuelle Umsetzung von <a href="http://www.ambuzzador.com/2010/01/01/pepsi-social-media-statt-superbowl/" target="_blank">Pepsis „Refresh Project“</a> verantwortlich; auf <a href="http://www.refresheverything.com/" target="_blank">www.refresheverything.com</a> lässt sich für die besten – meist sozialen –Projekte voten, für die Pepsi stattliche Beträge bereitstellt. Wenig überraschend ging es jedoch diesmal weder darum, Nachrichten social-media-tauglich zu machen, noch darum, die Webcommunity für gesellschaftsdienliche Projekte zu begeistern, sondern um Küchencontent.</p>
<p>Mit einer „innovativen neuen Marketing-Plattform“ namens <a href="http://www.perfunkt.com/" target="_blank"><em>Perfunkt </em></a>will die Agentur „Electrolux‘ Hingabe für ständige Verbesserung“ nun verdeutlichen. Branded Content heißt die Zauberformel, die Kochbegeisterte mit AEG vertraut machen soll. „Electrolux-Konsumenten teilen alle einen Wert, das Bedürfnis nach konstanter Verbesserung“, <a href="http://hugeinc.com/news/electrolux-perfunkt" target="_blank">schreibt HUGE dazu auf seiner Website</a>, „<em>Perfunkt</em> bietet einen Platz für diese leidenschaftlichen Konsumenten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und voneinander zu lernen.“</p>
<p>Auf der erst vor wenigen Tagen gestarteten Plattform finden sich bereits einige Anleitungen für das perfekte Brot, Makronen und Sauce Hollandaise. Sogar ein zünftiges Currywurstrezept findet sich unter den Video-Rezepten, <a href="http://www.youtube.com/user/AEGPerfunkt" target="_blank">die auch via YouTube abonnierbar</a> sind:</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/CyvF1S8Pxms&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CyvF1S8Pxms&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Gedacht ist die Plattform als Langzeit-Kommunikationsstratgie (schließlich kauft man sich nicht alle Tage einen neuen Backofen), bei der der aktive Dialog im Vordergrund stehen soll. „Mit <em>Perfunkt</em> führt AEG den Wandel an, wie Marken mit Konsumenten online interagieren, indem sie ihnen Premium-Content und eine tägliche Plattform für Verbesserung anbieten“, ist man bei HUGE überzeugt.</p>
<p>Ob das gelingen wird, steht in den Sternen. Nach wirklich brauchbaren Rezepten – inklusive den genauen Zutaten und Mengenangaben – sucht man auf der Plattform jedenfalls derzeit vergeblich. Dadurch wirkt sie ein bisschen wie die <a href="http://www.antipreneur.de/luxusuhr-privatier/" target="_blank">Luxusuhr „Privatier“</a>: Stylish, aber ohne praktischem Nutzen. Allerdings ist <em>Perfunkt</em> momentan ja auch noch in der Betaphase.</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://adsoftheworld.com/blog" target="_blank">http://adsoftheworld.com</a><br />
<a href="http://hugeinc.com/news/electrolux-perfunkt" target="_blank">http://hugeinc.com</a><br />
<a href="http://www.perfunkt.com" target="_blank">http://www.perfunkt.com</a> (Screenshot)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Ende des Flashmobs</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/21/das-ende-des-flashmobs/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/21/das-ende-des-flashmobs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Moschig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[buzzmarketing]]></category>

		<category><![CDATA[central park]]></category>

		<category><![CDATA[flashmob]]></category>

		<category><![CDATA[malibu]]></category>

		<category><![CDATA[New York]]></category>

		<category><![CDATA[t-mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Phänomen Flashmob hat das Glitzern vergangener Tage offensichtlich verloren. Das effiziente Buzz Werkzeug aus der Marketing Trickkiste vieler Unternehmen ist heute wahrscheinlich nicht einmal mehr die geringen Kosten, die es verursacht, wert. Über Trommeln, Tänzer und T-Mobile.
Es scheint ein ganz normaler Tag im New Yorker Central Park zu sein. Ein altes Pärchen füttert Vögel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Phänomen Flashmob hat das Glitzern vergangener Tage offensichtlich verloren. Das effiziente Buzz Werkzeug aus der Marketing Trickkiste vieler Unternehmen ist heute wahrscheinlich nicht einmal mehr die geringen Kosten, die es verursacht, wert. Über Trommeln, Tänzer und T-Mobile.</p>
<p>Es scheint ein ganz normaler Tag im New Yorker Central Park zu sein. Ein altes Pärchen füttert Vögel mit Krümel, Kinder laufen um einen Brunnen, ein Mann liest seelenruhig seine Zeitung. Plötzlich setzen sich zwei Männer auf die nahe liegende Parkbank und schlagen auf Kübeln und Trommeln. Ein Drum-Rhythm hallt durch den Park. Die in der Nähe stehenden Menschen werden darauf aufmerksam. Plötzlich nähert sich ein Mann in Business Uniform. Er wippt zum Rhythmus, die Melodie scheint ihn zu erfassen, er beginnt zu tanzen. Die Verwunderung der Menschen wird durch die Tatsache gesteigert, dass immer mehr scheinbar „normale“ Passanten zu solchen Tänzern mutieren und sich beteiligen. Die meisten Menschen zücken ihre Handies und filmen, einige bewegen sich zögerlich-elegant zum Rhythmus mit und sehen gespannt den Verlauf des Geschehens. Nach einigen Minuten ist das Spektakel allerdings auch schon wieder vorbei und der Mob löst sich auf.</p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/OiVup5f-_vM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OiVup5f-_vM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Das Prinzip des Flashmobs charakterisiert den Trend Flashmob eigentlich ganz gut. Ein rasches Aufflackern gefolgt von einem plötzlichen Ende. So schnell er sich in die Herzen jedes Querdenkers gespielt hat, so schnell ist er nun wieder von der Bildfläche verschwunden. Berühmte Beispiele zeigen, dass sich vor allem Private organisierten um Mobs zu starten, jedoch auch Unternehmen die Gelegenheit erkannten mittels Menschenmassen Aufmerksamkeit zu erregen. Der Flashmob ist aber mittlerweile nicht mehr die ganz außergewöhnliche Form des Buzz Marketings, die sie einmal war. Eine zufällig und plötzlich scheinende Menschenmasse veranstaltet für einen bestimmten Zeitraum etwas (meist) ganz sinnfreies um sich wenig später wieder aufzulösen und den Alltag weiter walten zu lassen. Buzz deshalb, weil die Organisation solcher Mobs über neue Medien funktioniert und nach dem Prinzip des Schneeballsystems (word-of-mouth) gearbeitet wird. Bekannte Beispiele sind als sich 2006 fast 4.000 Teilnehmer in verschiedenen Londoner U-Bahn Stationen versammelten und zu Musik tanzten, die sie über MP3-Player hörten oder der größte Flashmob aller Zeiten, als sich 2008 über 25 Städte dieser Welt beteiligten und sich tausende Menschen eine Kissenschlacht lieferten. Flashmobs sind grundsätzlich sinnfrei, oftmals haben sie aber auch politischen oder wirtschaftlichen Hintergrund. Noch gut in Erinnerung ist die T-Mobile Flashmob Kampagne „Life’s for sharing“ als engagierte Tänzer und zufällige Personen in der Liverpooler Bahnstation zu Musik aus den Lautsprechern tanzten oder am Trafalgar Square Karaoke sangen.</p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/VQ3d3KigPQM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VQ3d3KigPQM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/orukqxeWmM0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/orukqxeWmM0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Der um die Jahrtausendwende aufkommende Trend des Flashmobs scheint nun aber wieder sein Ende zu  nehmen. War diese Idee des organisierten Zusammenkommens vor einigen Jahren noch frisch und verbreitete sich über Social Media wie ein Lauffeuer, so wissen Leute mit einem Flashmob heutzutage schon weniger anzufangen und sind auch nicht mehr gänzlich interessiert. Bestes Beispiel ist eingangs erwähntes, initiiert von der Agentur Malibu im New Yorker Central Park. Eine Woche nach Ablauf der Tanz-Kampagne gibt es nicht einmal 100.000 Viewer auf Youtube. Das haben andre Flashmobs schon nach wenigen Stunden erreicht. Selbiges gilt für den Trololo-Flashmob in Barcelona</p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/aAssBeS8D10&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aAssBeS8D10&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Das ist sehr bedauerlich, da die Kampagne eigentlich ganz ähnlich zu erfolgreichen Vorgängern ist (jedoch hierbei weit mehr Tänzer engagiert hätten werden müssen). Generell ist der Wow-Effekt jedoch schlicht und ergreifend verblasst, da der Flashmob heutzutage nicht mehr das Glitzern des „Besonderen“ vergangener Tage hat. Das Scheitern dieser Erscheinung trifft aber hauptsächlich den kommerziellen Flashmob. Im Mittelpunkt muss &#8220;Authentizität und Spaß&#8221; sowie Spontanität stehen, um den Erfolg des Phänomens der Generation Social Media zu erreichen. Flashmobs leben vom „element of surprise“ und lassen sich in dieser Form eben nicht gerne von Unternehmen oder Marken instrumentalisieren (<a href="http://brainwash.webguerillas.de/viral-marketing/flashmobs-und-alle-so-yeah-viral-marketing-trend/">brainwash.webguerillas</a>).</p>
<p>Gefunden auf<br />
<a href="http://www.digitalbuzzblog.com/surely-flash-mobs-are-now-dead/#more-4480">digitalbuzzblog</a><br />
<a href="http://www.ad-hoc-news.de/weder-lipdub-noch-flashmob-sondern-bem-s-buzz--/de/News/21462866">ad-hoc-news</a><br />
<a href="http://www.viralbuzz.de/category/flashmob/">viralbuzz</a><br />
<a href="http://brainwash.webguerillas.de/viral-marketing/flashmobs-und-alle-so-yeah-viral-marketing-trend/">brainwash.webguerillas</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Byebye Website, Hello Facebook!</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/20/byebye-website-hello-facebook/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/20/byebye-website-hello-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Mörtenbäck</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[K2]]></category>

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		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits Anfang letzten Jahres erregte die Bonbon-Marke Skittles für Aufsehen, als man sich der klassischen Website abwandte und diese zu einem reinen Sammelsurium für Social Media-Kanäle machte (fliptheflop berichtete). Wer skittles.com aufruft, wird umgehend auf facebook, twitter und Co. verwiesen. Zudem gibt es keine klassischen Unternehmens- und Produktseiten mehr, vielmehr erblickt der User nun eingebundene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits Anfang letzten Jahres erregte die Bonbon-Marke <a href="http://www.skittles.com" target="_blank"><strong>Skittles </strong></a>für Aufsehen, als man sich der klassischen Website abwandte und diese zu einem reinen Sammelsurium für Social Media-Kanäle machte (<strong><a href="http://fliptheflop.com/component/content/article/21-whats-hot/1200-skittels-setzt-auf-social-media-statt-klassik" target="_blank">fliptheflop berichtete</a></strong>). Wer skittles.com aufruft, wird umgehend auf facebook, twitter und Co. verwiesen. Zudem gibt es keine klassischen Unternehmens- und Produktseiten mehr, vielmehr erblickt der User nun eingebundene YouTube-Videos, Plakate &amp; Spiele. Hatten die Medien- und Werbefachleute damals noch gemutmaßt, dass diese Art der Online-Präsenz ein Werbegag sei, ist nun offensichtlich, dass dahinter eine ernstgemeinte Marketingstrategie steckt. Und damit ist das Unternehmen nicht alleine.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die amerikanische Werbeagentur <span class="spTextlinkExt"><strong><a href="http://modernista.com/" target="_blank">Modernista!</a></strong> hat sich seit geraumer Zeit vom klassischen Webauftritt verabschiedet und präsentiert sich den Besuchern &#8220;durch die Augen des Web&#8221;.  Der User erhält somit kein klasissches Unternehmensprofil auf Knopfdruck, vielmehr sieht er das, was im Web ohnehin über die Werbeagentur gesagt und geschrieben wird. Bei einem Seitenaufruf zeigt einem das Unternehmen, was Google, facebook oder auch Wikipedia über die Agentur zu sagen haben. Und hält sich mit einem schlichten Menü im Hintergrund. Wer dennoch nicht auf Unternehmensprofil, Referenzen und Co. verzichten will, hat über ebendieses kleine Menü die Gelegenheit dazu.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Ski-Hersteller K2 Sports springt auf den Zug auf, dreht die eigene Homepage ab und verlagert die Webpräsenz voll und ganz auf facebook. Nur Fans der <a href="http://www.facebook.com/K2Skis" target="_blank"><strong>Fanpage</strong></a><strong> </strong>erhalten exklusiv Einblick in die neue Kollektion, auch Besucher der offiziellen Website<a href="k2skis.com" target="_blank"><strong> k2skis.com</strong></a> werden lediglich auf facebook verwiesen. Die rund 27.000 Fans große Fanpage konnte seit der vollständigen Umstellung auf facebook allerdings noch keinen signifikaten Fan-Wachstum verzeichnen. Rund 100 bis 200 Fans werden es pro Tag mehr, das allerdings bereits seit mehreren Wochen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3101 alignnone" title="k2skis" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/k2skis.jpg" alt="k2skis" width="520" height="402" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was bei Skittles eine ernstgemeinte Strategie ist, scheint bei K2 jedoch nur ein kurzzeitiger PR-Gag zu sein. In den <a href="http://www.allfacebook.com/2010/07/k2-skis-redirects-entire-company-website-to-facebook/#comments" target="_blank"><strong>Kommentaren auf allfacebook.com</strong></a> findet sich jenes eines (mehr oder weniger) anonymen Users wieder, der die Vermutung es handle sich hierbei nur um das Ziel mehr Fans zu sammeln dementiert. Vielmehr möchte man treue K2 Fans belohnen indem man ihnen einen exklusiven Vorab-Blick auf die 2010-2011 Kollektion gewährt. Im Übrigen sei ohnehin der Relaunch der Website in den Startlöchern, bei der totalen Umstellung auf facebook scheint es sich demzufolge nur um eine temporäre Kampagne zu handeln. Mehr oder weniger anonym übrigens deshalb, da der User sein Kommentar mit einem Link zur K2-Website hinterlegt hat&#8230; Ob hier wohl die PR-Abteilung ihre Hände im Spiel hat!?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bild- und Textquellen:</strong><br />
<a href="http://diepresse.com/home/techscience/internet/582109/index.do?_vl_backlink=%2Fhome%2Ftechscience%2Finternet%2Findex.do" target="_blank">diePresse.com</a><br />
<a href="http://www.allfacebook.com/2010/07/k2-skis-redirects-entire-company-website-to-facebook/" target="_blank">allfacebook.com</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,611483,00.html" target="_blank">Spiegel.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ambuzzador.com/2010/07/20/byebye-website-hello-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kanada-Tourismus: Tweets als interaktive Außenwerbung</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/16/kanada-tourismus-tweets-als-interaktive-ausenwerbung/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/16/kanada-tourismus-tweets-als-interaktive-ausenwerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[Canadian Tourism Commission]]></category>

		<category><![CDATA[kanada]]></category>

		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter-Mural]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit riesigen Touch-Screens hebt in den USA diesen Sommer der kanadische Tourismusverband die Vorzüge Kanadas hervor. Der Content dafür stammt jedoch nicht von der Canadian Tourism Commission selbst, sondern von authentischen Kanada-Touristen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit riesigen Touch-Screens hebt in den USA diesen Sommer der kanadische Tourismusverband die Vorzüge Kanadas hervor. Der Content dafür stammt jedoch nicht von der <em>Canadian Tourism Commission</em> selbst, sondern von authentischen Kanada-Touristen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3077" title="start" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/start.jpg" alt="start" width="560" height="310" /></p>
<p>„Der gewöhnliche Mensch hat keine eigene Meinung. Er ist auch nicht daran interessiert, sich durch Lernen und Nachdenken eine eigene zu bilden, sondern findet lieber die seines Nachbarn heraus, um sie sklavisch zu übernehmen.“ Kaum ein Zitat wie dieses von Mark Twain umschreibt jene Tatsache so pointiert, die zunehmend besser und besser erforscht ist: Dass sich Menschen <a href="http://www.ted.com/talks/nicholas_christakis_the_hidden_influence_of_social_networks.html" target="_blank">innerhalb von sozialen Netzwerken</a> viel stärker beeinflussen, als ihnen bewusst ist . Doch was tun, wenn der Nachbar auf Urlaub ist?</p>
<p>Für diesen Fall hat sich die Agentur DDB Kanada im Auftrag des kanadischen Tourismusverbands CTC etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Um Kanada seinem Nachbarland USA als Urlaubsreiseziel schmackhaft zu machen, wurden in New York, Los Angeles und Chicago riesige interaktive Touch-Screens eingerichtet. Darauf zu sehen sind Tweets und Fotos mit Kanadabezug, die sich Passanten individuell ansehen können.</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/HypOO2Tqs2o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HypOO2Tqs2o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Dass die Kampagne eigentlich bloß eine Vermittlerrolle einnimmt, könnte man durchaus als genial bezeichnen: Potenzielle Kanada-Touristen interagieren mit dem beeindruckenden Touch-Screen, der wiederum Real-Time-Statements von tatsächlichen Kanadatouristen zeigt – eine Authentizität, die von keinem Werbevideo jemals erreicht werden könnte. Teil der Social-Media-Strategie ist auch der Twitter-Account @keep_exploring , der Gewinnspiele veranstaltet, Urlaubsvideos verbreitet und eine gute Reise wünscht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3078" title="keep_exploring" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/keep_exploring.jpg" alt="keep_exploring" width="560" height="529" /></p>
<p>Die Reaktionen auf die Kampagne sind durchwegs positiv. So lobt etwa die <a href="http://www.socialtimes.com/2010/07/canadian-tourism-goes-social-with-interactive-twitter-murals/" target="_blank"><em>Social Times</em></a> den Einsatz von Social Media und „cooler, aufregender Technik“, die sogar die Blicke der „beschäftigsten Menschen“ auf ihren täglichen Wegen auf sich zieht. „Meiner Meinung nach ist das eine sehr gewitzte und interaktive Art von echtem, inspirierendem Storytelling“, findet auch das <a href="http://www.viralblog.com/social-media/canadas-use-of-twitter-for-country-promotion/" target="_blank"><em>Viralblog</em></a>. Und <a href="http://www.logolook.de/2010/07/travelling-to-canada-twitter-mural/" target="_blank">www.logolook.de</a> fragt: „Wer sind wohl die besten Botschafter für das eigene Land? Klar, zum einen die eigenen Einwohner, aber wie sieht es mit den Urlaubern aus? Sind sie es nicht auch, die die ganzen wunderschönen Fotos, Dokumentationen usw machen?“</p>
<p>Mark Twain hätte da wohl nur beipflichten können.</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://www.socialtimes.com/2010/07/canadian-tourism-goes-social-with-interactive-twitter-murals/" target="_blank">http://www.socialtimes.com</a><br />
<a href="http://www.viralblog.com/social-media/canadas-use-of-twitter-for-country-promotion/" target="_blank">http://www.viralblog.com</a><br />
<a href="http://www.logolook.de/2010/07/travelling-to-canada-twitter-mural/" target="_blank">http://www.logolook.de</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/v/HypOO2Tqs2o" target="_blank">http://www.youtube.com</a> (Screenshot)<br />
<a href="http://twitter.com/@keep_exploring" target="_blank">http://twitter.com</a> (Screenshot)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Games</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/14/google-games/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/14/google-games/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Moschig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Google Buzz]]></category>

		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>

		<category><![CDATA[Google Games]]></category>

		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>

		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn zwei große Unternehmen eine Sache verfolgen, dann endet dies meist in einem spektakulären Projekt. So verfolgen Google und Zynga nun eine gemeinsame Sache und rufen die Google Games in die Welt.
Die Welt ist eine Google. Dieser Ausspruch bewahrheitet sich, wenn man die Dimensionen des mächtigsten Suchmaschinengiganten kennt. In den Weiten des Internets ist bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn zwei große Unternehmen eine Sache verfolgen, dann endet dies meist in einem spektakulären Projekt. So verfolgen Google und Zynga nun eine gemeinsame Sache und rufen die Google Games in die Welt.</p>
<p>Die Welt ist eine Google. Dieser Ausspruch bewahrheitet sich, wenn man die Dimensionen des mächtigsten Suchmaschinengiganten kennt. In den Weiten des Internets ist bereits fast überall ein bisschen &#8220;Google&#8221; vorhanden. Google Earth, Google Mail sowie der Internetbrowser Chrome können zweifelsohne zu den erfolgreichsten Projekten gezählt werden. Hingegen hat sich die Anzahl der Flops des Großunternehmens in den letzten Jahren massiv erhöht. So zum Beispiel konnten sich die Google Wave, Google Buzz und Google Me trotz verheißungsvollem Start nicht wirklich durchsetzen. Nichtsdestotrotz versucht Google weiterhin in neue Märkte einzudringen. Und nun steht der Spielemarkt am Plan.</p>
<p>Mit Google Lively wurde 2008 ja bereits ein Versuch gestartet, in die Spielewelt einzutauchen, allerdings wenig erfolgreich. Die Antwort auf Second Life bot Echtzeitspiel mit Avataren an und wurde wegen aus mangelndem Zuspruch wenig später wieder offline gestellt.</p>
<p>Es wird also Zeit mit einem Spezialisten auf seinem Gebiet gemeinsame Sache zu machen. Zynga ist der aktuell erfolgreichste Spieleentwickler rund um bekannte Facebook Games wie &#8220;Farmville&#8221; oder &#8220;Mafia Wars&#8221; (<a href="http://www.ambuzzador.com/2010/06/01/social-gaming/">hier nachzulesen</a>). Google hat bereits einen dreistelligen Millionenbetrag in die Hand genommen um den Coup &#8220;Social Onlinespieleportal&#8221; zu verwirklichen. Diese Partnerschaft wird eine langfristige werden und der Spiele Hub sollte bereits dieses Jahr online gehen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3050" href="http://www.ambuzzador.com/2010/07/14/google-games/google-games3/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3050" title="google-games3" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/google-games3-300x168.jpg" alt="google-games3" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Auch wenn derzeit noch nicht viel mehr Informationen durchsickern, kann davon ausgegangen werden, dass es der Coup des Jahres im Online Bereich sein wird. Google könnte es durch die Kooperation mit Zynga nun endlich möglich werden, einen erfolgreichen hauseigenen Social Media Bereich zu schaffen, der in ernst zu nehmender Konkurrenzposition zu bisherigen Media steht.</p>
<p>Gefunden auf:<br />
<a href="http://techcrunch.com/2010/07/10/google-secretly-invested-100-million-in-zynga-preparing-to-launch-google-games/">techcrunch.com</a><br />
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1653326/">Futurezone</a><br />
<a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_google_steigt_bei_farmville_anbieter_zynga_ein_story-39001020-41534698-1.htm">zdnet</a><br />
<a href="http://www.ripten.com/wp-content/uploads/2010/07/google-games.jpg">ripten.com</a><br />
<a href="http://mashable.com/2010/07/10/google-games-zynga/">mashable.com</a><br />
<a href="http://www.viralblog.com/remarkable-gossip/google-games-will-it-work/">viralblog.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ambuzzador.com/2010/07/14/google-games/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lost &amp; Found 2.0</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/14/finderbase-lost-and-found/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/14/finderbase-lost-and-found/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Mörtenbäck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[finderbase]]></category>

		<category><![CDATA[lost and found]]></category>

		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sei es nicht schon ärgerlich genug persönliche Gegenstände zu verlieren, sind die Chancen diese wiederzufinden meist relativ gering, verstreut man sie nicht gerade in den eigenen vier Wänden. Das Problem an der Sache - verlorene Gegenstände werden von anderen zwar oftmals gefunden, aber wohl nicht zum nächsten Fundamt gebracht.Viel bequemer wäre es da doch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als sei es nicht schon ärgerlich genug persönliche Gegenstände zu verlieren, sind die Chancen diese wiederzufinden meist relativ gering, verstreut man sie nicht gerade in den eigenen vier Wänden. Das Problem an der Sache - verlorene Gegenstände werden von anderen zwar oftmals gefunden, aber wohl nicht zum nächsten Fundamt gebracht.Viel bequemer wäre es da doch, den Gegenstand mit nach Hause zu nehmen, den Besitzer auf unmittelbarsten Wege davon in Kenntnis setzen zu können und dann den gefundenen Gegenstand einfach per Post an den Besitzer retournieren oder bei sich abholen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-3066" style="float: left; margin: 6px;" title="FinderBase.com" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/screen-shot-2010-05-05-at-221321.png" alt="FinderBase.com" width="224" height="39" />Das finnische Start-up <a href="http://finderbase.com" target="_blank"><strong>FinderBase</strong></a> greift diese Idee auf und bietet eine Web 2.0 Community für verlorene und gefundene Gegenstände. FinderBase basiert auf Google Maps und lässt User verlorene bzw. gefundene Gegenstände auf einer Karte eintragen. Dieser Eintrag inkludiert Datum des Fundes bzw. Verlustes, eine kurze Beschreibung sowie ein Foto. Zudem bietet die Community die Möglichkeit, dem ehrlichen Finder eine kleines Dankeschön in finanzieller Form zukommen zu lassen. FinderBase funktioniert mit einem Credit-System, gefundene Gegenstände können zwar kostenlos eingestellt werden, Suchende müssen jedoch 1 Euro bezahlen und erhalten dann 20 Credits mit denen sie ihre Suche online stellen können. Der erste Sucheintrag ist ebenfalls kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl die Community noch sehr jung ist, finden sich bereits zahlreiche Lost &amp; Found-Einträge auf der Map eingetragen. Die Plattform an sich funktioniert sehr einfach, in wenigen Schritten können gefundene Gegenstände online gestellt &amp; Suchanfragen gestellt werden. Die Community entdeckt den Nutzen dahinter gewiss sehr rasch, dennoch bleibt die Frage, wie stark sich das junge Start-up am internationalen Markt als DIE Lost &amp; Found-Anlaufstelle schlechthin positionieren kann. <a href="http://www.arcticstartup.com/2010/05/06/finderbase-helping-you-find-your-things/" target="_blank">Spinnt man den Gedanken jedoch weiter</a>, könnte FinderBase eine lukrative Geschäftsidee für Locations werden, welche liegengebliebene, vergessene &amp; verlorene Wertgegenstände, Kleidung und Co. wieder an ihre Besitzer bringen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3067" title="FinderBase.com" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/finderbase.png" alt="FinderBase.com" width="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Bild- und Textquellen:</strong><br />
<a href="http://www.springwise.com/life_hacks/finderbase/" target="_blank"> springwise.com</a><br />
<a href="http://www.arcticstartup.com/2010/05/06/finderbase-helping-you-find-your-things/" target="_blank"> arcticstartup.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apples iAd: Start in eine neue Zukunft?</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/09/apples-iad-start-in-eine-neue-zukunft/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/09/apples-iad-start-in-eine-neue-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 22:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Buchegger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[iAd]]></category>

		<category><![CDATA[Leaf]]></category>

		<category><![CDATA[Nissan]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Juli hat Apple seine neue Werbeplattform iAd gestartet. Doch obwohl iAd zunächst nach einem umwerfenden Erfolg aussieht, gibt es auch Kritik: Moniert werden hohe Kosten und Wettbewerbsverzerrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli hat Apple seine neue Werbeplattform <em>iAd </em>gestartet. Doch obwohl <em>iAd </em>zunächst nach einem umwerfenden Erfolg aussieht, gibt es auch Kritik: Moniert werden hohe Kosten und angebliche Wettbewerbsverzerrung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3000" title="iAd für Nissan LEAF" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/leaf.jpg" alt="iAd für Nissan LEAF" width="560" height="315" /></p>
<p>Es ist noch gar nicht so lange her, <a href="http://www.ambuzzador.com/2010/04/12/iad-interaktive-werbeplattform-fur-iphone-os-40/" target="_blank">als Apple <em>iAd</em> vorgestellt hat</a>, eine neue interaktive Werbeplattform auf HTML5-Basis. Mit interaktiven Full-Screen-Videos innerhalb von Apps solle Werbung lebendiger und attraktiver werden, versprach Apple im April anlässlich der Präsentation des iPhone OS 4.0, und der Großteil der Werbeeinnahmen – 60 Prozent – bliebe den Anbietern. Mit <em>iAd</em> sicherte Apple nicht nur eine Refinanzierungsmöglichkeit von Gratis-Apps zu, sondern auch dessen Integrierbarkeit in normale Websites.</p>
<p>Dass „der Erfolg nicht lange auf sich warten“ ließ, wäre – wie so oft bei Apple – beinahe untertrieben.  Bereits Wochen vor dem Start waren <em>iAd</em>-Buchungen in der Höhe von 60 Millionen Dollar eingegangen – rund 50 Prozent des gesamten Etats, das in den USA für mobile Ads für die zweite Hälfte des Jahres erwartet wird. „<em>iAd</em> bietet Werbern Emotionen wie im Fernsehen mit der Interaktivität des Webs und Usern einen neuen Weg, Werbung zu entdecken, ohne aus ihren Lieblings-Apps gerissen zu werden“, <a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/06/07iads.html" target="_blank">rühmte Steve Jobs sein neues Geschäftsmodell Anfang Juni</a>. „<em>iAd</em>s wird Millionen von iPhone- und iPod-Touch-User erreichen – für Werber hochbegehrte Bevölkerungsgruppen – und bietet Entwicklern einen neuen Weg, Geld zu verdienen, damit sie weiterhin Gratis- und Billig-Applikationen entwickeln können.“</p>
<p>Am 1. Juli war es soweit, Apple startete <em>iAd</em>. Zu den ersten Konzernen, die sich auf das neue Terrain wagen, gehört Nissan. Der Autobauer hofft, dass jene „hochbegehrte Bevölkerungsgruppe“ der Smartphone- und iPod-Touch-User sich auch für den neuen <a href="http://www.nissan.at/AT/de/inside-nissan/innovation-and-technology/ev-range.html" target="_blank"><em>Leaf</em></a> interessieren könnte – aus gutem Grund. Denn optisch mag der <em>Leaf</em> wie eine normale Familienkutsche aus dem Hause Renault-Nissan erscheinen, doch sein Inneres ist revolutionär: Der <em>Leaf</em> ist ein Elektroauto, dessen Vorbestellungen bereits jetzt so üppig ausfallen, dass nun auch die Markteinführung in Europa vorverlegt wird.</p>
<p><object width="560" height="315" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13013565&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13013565&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Ob damit wirklich ein Grundstein für eine so rosige Zukunft gelegt ist, bleibt natürlich fraglich. „Während ich bei Elektroautos keine Zweifel hege, daß sie ein großer Fortschritt sind auf dem Weg zum Transportmittel der Zukunft, bin ich mir bei den <em>iAd</em>s nicht so sicher, ob diese Art der mobilen Werbung wirklich die Werbung der Zukunft ist, und ob sie tatsächlich einen Fortschritt bedeutet für die Welt, die Menschen und die Unternehmen“, <a href="http://www.werbeblogger.de/2010/07/06/advertising-der-neuen-generation-iads-und-das-ende-der-kampagne/" target="_blank">zweifelt etwa <em>Werbeblogger</em> Jay Martin</a>. Neben der Überprüfung aller <em>iAd</em>s durch Apple sind es unter anderem auch <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703648304575212411500983040.html" target="_blank">hohe Kosten</a>, die seinen Zweifel nähren.</p>
<p>Kritik kommt aber auch von ganz anderer Seite. <a href="http://www.ambuzzador.com/2010/06/30/google-me-statt-egogoogling/" target="_blank">Als ob Google nicht schon genug Probleme mit Facebook hätte</a>, sieht sich der Suchmaschinen-Riesen nun auch am freien Wettbewerb durch Apple gehindert. Der Hintergrund: Google hatte vor kurzem den Handy-Werbedienstleister <em>AdMob </em>übernommen. Doch mit einem neuen Regelwerk würde sich Apple einen rechtswidrigen Vorteil verschaffen – es geht um Daten, an die Drittanbieter nicht herankommen –, so der Vorwurf.</p>
<p>Der Wettbewerbsvorwurf wird derzeit von der US-Handelsbehörde untersucht.</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/06/07iads.html" target="_blank">http://www.apple.com</a><br />
<a href="http://www.werbeblogger.de/2010/07/06/advertising-der-neuen-generation-iads-und-das-ende-der-kampagne/" target="_blank">http://www.werbeblogger.de</a><br />
<a href="http://diepresse.com/home/techscience/hightech/apple/572500/index.do" target="_blank">http://diepresse.com</a><br />
<a href="http://www.appleradar.de/apple/das-kann-apples-neues-werbe-tool-iad/" target="_blank">http://www.appleradar.de</a><br />
<a href="http://vimeo.com/13013565" target="_blank">http://vimeo.com</a> (Screenshot)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ambuzzador.com/2010/07/09/apples-iad-start-in-eine-neue-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Literatur 2.0 - erster Fortsetzungsroman auf facebook</title>
		<link>http://www.ambuzzador.com/2010/07/08/literatur-20-erster-fortsetzungsroman-auf-facebook/</link>
		<comments>http://www.ambuzzador.com/2010/07/08/literatur-20-erster-fortsetzungsroman-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Figl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[fliptheflop]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[fortsetzungsroman]]></category>

		<category><![CDATA[Literatur 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[roman]]></category>

		<category><![CDATA[teglasy]]></category>

		<category><![CDATA[zwirbler]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Verträgt facebook einen Roman? Sind Leser bereit für mehr als nur unzusammenhängende Statusmeldungen? Haben Fans Vergnügen dabei die Handlung mitzubestimmen?&#8221; Das sind die Fragen, die sich Gergely Teglasy vor seinem Versuch, den ersten facebook Roman zu schreiben, stellte. Er ist überzeugt davon.
Seit 1. Juli postet er in unregelmäßigen Abständen Statusmeldungen, die die Geschichte um &#8220;Zwirbler&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Verträgt facebook einen Roman? Sind Leser bereit für mehr als nur unzusammenhängende Statusmeldungen? Haben Fans Vergnügen dabei die Handlung mitzubestimmen?&#8221; Das sind die Fragen, die sich Gergely Teglasy vor seinem Versuch, den <a href="http://www.facebook.com/Zwirbler.Roman">ersten facebook Roman</a> zu schreiben, stellte. Er ist überzeugt davon.</p>
<p>Seit 1. Juli postet er in unregelmäßigen Abständen Statusmeldungen, die die Geschichte um &#8220;Zwirbler&#8221; im Stile eines Fortsetzungsromans erzählen und von mittlerweile über 2.800 Lesern mitverfolgt werden. Zwirbler-Fans können dabei die Handlung beeinflussen, indem sie ihre Ideen einbringen und Kommentare bzw. selbst Statusmeldungen posten. Um den Lesefluss nicht zu stören, der aufgrund der umgekehrten chronologischen Reihenfolge der Meldungen ohnehin schon sehr ungewohnt erscheint, sind diese jedoch standardmäßig ausgeblendet. Auch Fotos und Videos können gepostet werden und den Autor bzw. die Geschichte beeinflussen. Wer selbst daran teilnehmen möchte, findet auf der Fanpage eine <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=139349642743404&amp;id=120986074608770&amp;ref=mf">Gebrauchsanleitung für Zwirbler</a> mit einer detaillierten Erklärung und einigen Spielregeln des Autors.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2996" title="facebook.com/Zwirbler.Roman" src="http://www.ambuzzador.com/wp-content/uploads/2010/07/fb_zwirbler.png" alt="facebook.com/Zwirbler.Roman" width="604" height="337" /></p>
<p>Jeder Satz am Beginn einer Meldung beginnt dabei mit &#8220;Zwirbler&#8221; - gleichzeitig dem Pseudonym des Autors und dem Namen der facebook Fanpage. Die einzelnen Meldungen werden anschließend zu einer Geschichte verwoben, die auch als wöchentlicher <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=139171966094505&amp;id=120986074608770&amp;ref=mf">Podcast</a> von einem professionellen Hörbuch- und Radiosprecher vertont wird und die Einträge der letzten 7 Tage bündelt. Der Einstieg für Leser ist jederzeit möglich, auch wenn sich der Sinn der Statusmeldungen nicht sofort ergibt, sondern erst beim Verfolgen der Geschichte. Der Ausgang ist übrigens noch ungewiss.</p>
<p>Wer das ebenso spannend findet wie ich, kann auf Zwirbler&#8217;s Fanpage auf &#8220;gefällt mir&#8221; klicken und so die Geschichte &#8220;häppchenweise&#8221; mitverfolgen &amp; abonnieren: <a href="http://www.facebook.com/Zwirbler.Roman" target="_blank">http://www.facebook.com/Zwirbler.Roman</a></p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://zwirbler.com/">zwirbler.com</a></p>
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