Nachlese zur Salt and the City

Am 4. Juni 2016 ging es auf nach Salzburg zur Salt and the City – DER Bloggerconvention für Lifestyle in Westösterreich. Ich hab von dort 3 Trends mitgebracht, die uns noch länger begleiten werden.

Wien ist nicht die Welt.

Als Tirolerin ist mir die Größe unseres Landes bewusst – und das viel-zitierte „Immer passiert alles in Wien…“ hab ich am eigenen Leib erfahren. (Daher kommt übrigens auch meine gute Kenntnis der Zugstrecke zwischen Jenbach und Wien…) Umso mehr freut es mich, dass die Ladies & Gentlemen von Salt and the City nicht nur mit dieser Konferenz, sondern auch mit ihren schönen Blogs Salzburg zur Blogging City machten und machen. Und so die Landkarte etwas mehr befüllen.

💡In den Bundesländern entstehen großartige Blogs, der Fokus muss nicht immer auf Wien liegen.

🙃😊🙃 mit der @stadtmama.vermehrt.schoenes bei #sbgatc16 <3

Ein von Dani Muehlbacher (@dani_mue) gepostetes Foto am

Blogger, formiert euch…

Hinter einem Blog steht der oft jahrelange Aufbau einer Community, die sorgfältige Pflege der Social Media Channels und natürlich der regelmäßige Content. Ein Blog bedeutet also immer auch Arbeit und ist oft so viel mehr als ein Hobby.  Der Trend heute geht sehr stark dahin, Netzwerke und Kollektive zu gründen- und damit auch stark in Richtung Professionalisierung der jeweiligen Blogs. Zu den Beweggründen und Hintergründen hat Judith von www.stadtmama.at einige Einblicke.

💡Diese Professionalisierung muss auch eine Professionalisierung der Blogger und Influencer Relations mit/in Unternehmen und Agenturen mit sich bringen – auf allen Seiten.

 

Die Community

Nicht nur wir bei ambuzzador reden ständig von „der Community“, diese wird immer wichtiger. Die Leserschaft ist irrsinnig wichtig, und genauso wichtig ist es, seine eigene Zielgruppe zu kennen – die Dringlichkeit dieses Themas beweist auch der ausgebuchte Google Analytics Workshop auf der Konferenz. Und das Next Level? Wie Eva & Matthias von Fräulein Flora das in ihrem Vortrag so schön formuliert haben:

„Es geht darum, aus Lesern Fans zu machen.“

Lesetipp: Wie Fräulein Flora das gemacht hat? Kreativ und mit Herz: Mit Liebesbriefen! Und fand dabei sehr viel über ihre Community heraus.


(Eines meiner absoluten Highlights: Die künstlerisch anmutenden Mitschriften von Clemens Gull, der auf www.guru-20.info bloggt!)
💡 Sowohl bei Unternehmen als auch bei BloggerInnen wird „die Community“ und die Aktivitäten in und mit der Community zu immer wichtigeren Indikatoren einer gut funktionierenden Plattform. Jetzt geht es auch hier zur Professionalisierung, nämlich der KPIs.

 

Conclusio: Influencer Relations werden professioneller. Der Fokus liegt auch in diesem Bereich auf der Community. Und: (Stadt-)Grenzen verwischen.