Mit Highspeed vom Internet auf die Straße

Porsche hat es geschafft: Eine Millionen Fans auf facebook waren das Ziel. Nun hat die Stuttgarter Nobelkarossen-Firma ihr Ziel erreicht. Die Belohnung für die treuen Fans: der facebook-Porsche.

Porsche versprach unlängst auf seiner facebook Page, dass die Firma ein facebook-Sondermodell veröffentlichen werde. Die Page-User konnten über eine Applikation ihren Namen auf dem Lack der Edelkarosse verewigen lassen. Insgesamt 27.000 Namen passten auf den schwäbischen Flitzer. Durch diese Aktion knackte Porsche in Windeseile die 1-Millionen-Hürde. Nun kann man das Ergebnis der Aktion bewundern.

Auf einer Microsite und in einem YouTube-Video präsentiert Porsche den Werdegang des Social Media-Boliden. Als Ausgangsmodell diente ein Porsche 911 GT3 R Hybrid. Um den Lack des facebook-Porsche zu schützen, wird der Wagen wohl nie wirklich auf die Straße kommen. Ein Platz im Porsche Museum in Stuttgart ist bereits für ihn vorgesehen.

Der Wehrmutstropfen an der ganzen Geschichte: Laut Horizont dürfen die eigenen Mitarbeiter von Porsche während ihrer Arbeitszeit facebook nicht besuchen. Die Angst vor geleakten Betriebsgeheimnissen ist hier zu groß.

Eine ähnliche Idee hatte das Kosmetik-Unternehmen Nivea. Auch hier konnten Page-User die Chance wahrnehmen, auf Blech verewigt zu werden. Das Objekt der Begierde ist bei Nivea zwar nicht so spektakulär wie der facebook-Porsche, dafür aber für jeden erschwinglich. Auf einer klassischen Nivea-Dose werden die Namen aller Gewinner abgebildet. Und natürlich bekommen alle Gewinner ein Exemplar der Dose kostenlos zugeschickt.

Weitere Links:

Porsche Microsite: http://www.porsche.com/microsite/facebook/international.aspx

Nivea facebook App: http://www.facebook.com/niveadeutschland?v=app_184664131560867

Tags: , , , , , , , - Gepostet von Nardo Vogt

One Response to “Mit Highspeed vom Internet auf die Straße”

  1. Benny says:

    Die Idee ist klasse aber das Auto gehört auf ne Straße ;)





Add a comment (without Facebook Log In)